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Enthaltsamkeitsprogramme in den USA - Folgen des weiblichen sexuellen Frust
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Wie einerseits die Studien zeigen, führen Enthaltsamheitsprogramme, wie auch andere derartige Programme zu keinen signifikanten Veränderungen in den tatsächlichen oder auch nur scheinbaren negativen gesellschaftlichen Auswirkungen wie Teenager-Schwangerschaften, Geschlechtskrankheiten etc.

Diese Enthaltsamkeitsprogramme erfreuen sich aber bei Frauen mit sexueller Erfahrung nicht zuletzt deshalb großer Beliebtheit, weil diese sexuellen Erfahrungen bei den meisten Frauen durchaus so waren, daß man darauf gerne verzichten kann und durchaus glaubwürdig den jungfräulichen Frauen vermitteln kann, daß man sich derartiges für
die Ehe aufsparen kann und es dann für diese negativen Erfahrungen oder Erfahrungen ohne großen Lustgewinn noch früh genug ist.

Vor 4 Jahren hat eine damals 26-jährige Juristin mich gefragt, ob die Sexualität für eine Frau überhaupt wesentlich ist und dann aufgrund meines doch etwas bestürzten Blickes dazugefügt: "Die Großmutter war froh, daß ihr beim Großvater dessen Freundin diese abgenommen hat". Wenn Frauen sich darüber beklagen, daß ihre Männer eine andere, eine jüngere etc. haben, hat das meistens gesellschaftliche, finanzielle, partnerschaftliche Dimensionen. Die Sexualität hat dabei keinen Stellenwert, weshalb auch erstaunlich viele Frauen mit Bordellbesuchen ihrer Männer keine Probleme haben, wobei die Mehrzahl der Frauen mit der Sexlosigkeit in der Beziehung scheinbar durchaus zufrieden sind.

Der erzkonservative, katholische, österreichische Politiker Dr. Khol sagte im Rahmen der Lewinsky/Clinton-Affäre "Hillary und Bill Clinton haben sich altersgemäß arrangiert", womit er meinte, (Khol hat immerhin 7 Kinder) man hat sich mit der Ehefrau dahingehend stillschweigend arrangiert oder sie hat sich damit abfinden müssen,
daß sie die offizielle Frau, Haushälterin und Kinderhüterin ist und der Mann sein Sexualleben und Leben als Mann mit anderen Frauen lebt - altersmäßig arrangiert.

Ein angesehener, alleinstehender Professor an einer juridischen Universität hat über einen in etwa gleichaltrigen Geschäftsmann und Studienfreund, der verheiratet ist und einen Sohn oder eine Tochter (der Professor ist Patenonkel der Tochter) hat, gesagt, daß diese Ehe eigentlich nicht so schlecht funktioniert, denn man hat sich, siehe Zitat Khol, arrangiert und das Sexual- und Liebesleben wurde, wie in der modernen Wirtschaft, outgesourct.

In diesem Fall haben die Enthaltsamkeitsprogramme durchaus einen richtigen Kern, wobei die Lösung nicht Enthaltsamkeitsprogramme, sondern funktionierende Sexualität für die Frau heißen müsste, statt Gleitmittel für ausgetrocknete Vaginas (siehe Artikel über Behandlungen von Brustkrebs durch Sterilisation) damit man noch so weit für den Mann verfügbar ist, daß die Beziehung, Ehe, Partnerschaft, aufrecht bleibt, wenn man sich nicht "altersgemäß", oder anders arrangiert ,oder abgefunden hat.


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