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Junge Frauen in den Wechsel
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Die beiden, unabhängig voneinander erschienen Artikel "Stillen verringert Brustkrebsrisiko" und "Hormontherapie bei Brustkrebs (ammakarzinom und Klimakterium Lebensqualität trotz Therapie)" zeigen, wie selbst Frauen, die Verfasserin eines der beiden Artikel ist eine Frau, die Sexualität der Frau als eigenständiges für die Frau und deren Leben notwendiges verweisen.

Diese Studie sagt, daß es eigentlich über die Hormontherapien, die zur Folge haben, daß Frauen hormonell sterilisiert - in den Wechsel versetzt - werden, keine tauglichen Studien und damit Erfahrungen gibt.

Dennoch wird nur über die Begleiterscheinungen statt über den Sinn der Hormontherapie diskutiert. Erstaunlicherweise ist ein Mittel gegen die Begleiterscheinung ein Antidepressiva und kein Mensch, schon gar nicht ein Arzt, überlegt sich was es heißt, eine Behandlung durchzuführen, deren "Nebenwirkung" man mit einem Antidepressiva behandeln muß.

Dies wird insofern noch augenscheinlicher, wenn man daran denkt, daß durchaus eine Vielzahl von Frauen gerne auf die Sexualität verzichten, die sie erleben. Hier verweise ich auf eine Erzählung von Helga P., über eine Patientin, 60 Jahre alt, deren Mann vom Baum fiel, querschnittgelähmt war und die sich dazu äußerte: "Jetzt kann er
wenigstens nicht mehr" und dennoch sind die Nebenwirkungen des Wechsels, der Sterilisation heftig und nur mit Antidepressiva linderbar.

Die Tatsache, daß Brustkrebs eine Folge der nicht ausgelebten Sexualität ist, in dem die eigene Sexualität sich gegen die Frau selbst richtet, wird trotz augenscheinlicher Fakten konsequent ignoriert, weil dies

a) kein Geschäft und
b) nicht gesellschaftsverträglich ist.

Marathon laufen - verringert den Sexualhormonspiegel, senkt Brustkrebsrisiko. Stillen - senkt Brustkrebsrisiko Schwangerschaft - senkt Brustkrebsrisiko

Schwarze haben daher ein sehr geringes Brustkrebsrisiko - wird damit beantwortet, Frauen, oft nicht einmal 30 Jahre alt, mit der Sterilisation, nichts anderes heißt die Hormontherapie zu "behandeln". Das Gegenstück dazu ist der Prostatakrebs, wird übrigens ebenso ähnlich behandelt. In beiden Fällen wird das "Übel" die eigene Sexualität, die hier direkt dem Krebs gegenübersteht, beseitigt. Es ist die Heilungschance bei diesen zwei Krebsarten überdurchschnittlich hoch.

Wenn man auch bei allen anderen Krebsarten mit Sterilisation vorgehen würde, dann würde man sehr schnell zu ebensolchen "Erfolgsraten" kommen.

Dort wäre der Zusammenhang von Krebs mit der Sexualität noch weniger gesellschaftsverträglich.

Artikel: Mammakarzinom und Klimakterium: Lebensqualität trotz Therapie - Jatros Medizin für die Frau, Ausgabe 3/02

Mammakarzinom und Klimakterium: Lebensqualität trotz Therapie

Früherkennung von Brustkrebs und erfolgreiche adjuvante Therapien ermöglichen heute eine 10-Jahresüberlebensrate von 70%. Daraus resultiert, dass immer mehr Brustkrebspatientinnen natürliche oder therapieinduzierte Wechselbeschwerden erleiden. Das gezielte Einsetzen verschiedener Therapeutika ermöglicht eine Linderung der Beschwerden.
Therapieinduzierter Wechsel ? was nun?
Wir haben neben der Chemotherapie heute auch für die prämenopausale, rezeptorpositive Patientin ein erfolgreiches antihormonelles Therapiekonzept. Die überzeugenden Ergebnisse der großen Studien, ABCSG Studie 5 (Jakesz R.), GROCTA 2 (Boccardo F.), FASG 06 Roche H.), ZEBRA (Jonat W.) haben dazu geführt, daß beim Konsensusmeeting in St. Gallen 2001 die antihormonelle Therapie für diese Patientinnen als Standardtherapie gilt. Das bedeutet, dass junge Frauen therapeutisch in den Wechsel versetzt werden und

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