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Medizin verlängert Leben nicht?
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Milton Friedman, der Nobelpreisträger, hatte bereits 1941 größte Schwierigkeiten, weil er in seiner Doktorarbeit ausführte, daß die Zulassungsbeschränkungen zur Medizinerausbildung nichts mit Qualität zu tun haben, sondern ausschließlich dazu dienen, Medizinern höhere Einkommen zu erhalten.

Wenn man auf der Webpage des CIA, der genaue Länderstatistiken erfasst, die Lebenserwartung vergleicht, dann stellt man fest, daß die Lebenserwartung in keiner Relation zur medizinischer Versorgung steht.

Italien hat nur eine unwesentlich geringere Lebenserwartung als Japan, dicht gefolgt von Frankreich. Wesentlich schlechter als Italien und Frankreich schnitten Österreich und dahinter Deutschland ab.

Länder mit ausgezeichneter medizinischer Versorgung wie Kuba haben eine weitaus schlechtere Lebenserwartung.

Es scheint also, daß die Lebensform und der wirtschaftliche Wohlstand für die Lebenserwartung entscheidend ist und nicht die medizinische Versorgung.

Amerika hat trotz Slums, Zuwanderern etc. eine nur unwesentlich geringere Lebenserwartung als Österreich bzw. liegt der Unterschied im statistischen Toleranzbereich, sodaß man von einem tatsächlichen Unterschied nicht sprechen kann.

Zweifelsohne zeigt sich, daß das deutsche oder österreichische Sozialversicherungssystem keineswegs die Lebenserwartung im Verhältnis zu den USA verlängert, und woran sollte man die Qualität sonst bemessen.

Artikel über Milton Friedman, aus der Presse


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