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er weiß, dass wiederholtes Aufwachen normal ist, kann sich beruhigter wieder auf die Seite drehen und weiterschlafen.
Fragebogen/Test/Rat !!!

http://derstandard.at/ 02.11.2003

Der folgende Artikel/Studie hat eine klare Aussage:"wer weiß, dass wiederholtes Aufwachen normal ist, kann sich beruhigter wieder auf die Seite drehen und weiterschlafen." Nur was geschieht dann, es wird "herumgedoktert", belehrt und alles so verwässert, dass man nichts mehr damit anfangen kann. Es werden unsinnige Ratschläge wie: feste Essenszeiten gegeben, so als sehe die Natur dies vor. Damit werden tatsächlich Sinnvolles, Schlafmittel wenn nur kurz zur Durchbrechung des Störungskreislaufes, oder Rat von einem Psychoexperten/Mensch mit dem man reden kann, nicht mehr so deutlich erkennbar.


Schwieriger Schlaf
Viele Menschen können quasi zu jeder Zeit und überall schlafen. Viele liegen jedoch in der Schlafenszeit, der Nacht, wach ... und prompt folgt die Panik vor der nächsten schlaflosen Nacht. Lange Arbeitstage, Stress und Druck tragen das ihre dazu bei. Doch Schlafen kann gelernt werden, so Jürgen Zulley vom Schlafmedizinischen Zentrum der Universität Regensburg. Es folgen ein paar Tipps ...

Information an erster Stelle
Wer weiß, dass nicht unbedingt die Schlafdauer, sondern die Qualität entscheidend ist, steht weniger unter Druck, die Nacht durchschlafen zu müssen - und mit der Entspannung steigt schließlich die Wahrscheinlichkeit einzuschlafen. Wer weiß, dass wiederholtes Aufwachen normal ist, kann sich beruhigter wieder auf die Seite drehen und weiterschlafen.

Panik
Der Körper hat dennoch oft die Schlafstörung bereits gelernt. Entspannung ist wichtig, um den Teufelskreis durchbrechen zu können. Unter Umständen - und unter ärztlicher Anleitung - könne auch der kurzfristige Einsatz von Schlafmitteln beim Durchbrechen des Kreislaufes helfen, so Zulley. Manchmal sei auch eine Psychotherapie angeraten, die auf eine Änderung des Verhaltens und der Einstellung ziele.

Faktoren
Scheinbare Selbstverständlichkeiten sind Puzzlestücke auf dem Weg zum guten Schlaf - zum Beispiel ein ruhiges Schlafzimmer, nachmittags und abends keinen Kaffee mehr trinken sowie ausreichend, aber nicht zu spät zu Abend essen. Zu regelmäßigen Zeiten ins Bett gehen und aufstehen, möglichst feste Zeiten fürs Essen und ausreichend Bewegung im Lauf des Tages fördern den Schlaf ... ebenso ein kühles Schlafzimmer und das richtige, warme Bett.

Entspannung
Rituale können gegen den Stress helfen. Lesen und Musik hören können Entspannungssignale an den Körper sein. Von heute auf morgen funktioniere dies allerdings nicht. "Sie haben ja lange genug auf Ihre Schlafstörungen hingearbeitet", so der Schlafforscher. Ein paar Wochen dauere es mindestens, bis der Körper verlernt, das Zu-Bett-Gehen mit negativen Reaktionen und Anspannung in Verbindung zu bringen.
(APA/AP)

Links

Schlafmedizinisches Zentrum Regensburg (mit Schlafschule)
http://www.bkr-regensburg.de/inet/index.asp?id=10&t=f


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