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Gesellige Mütter sind die besseren Mütter
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Das scheint nicht nur bei Affen so zu sein, spricht gegen das Konkurrenzverhalten von Frauen.

Es zeigt, daß Frauen im Gegensatz zu Männern, von Natur, Psyche-Emotion nicht Konkurrenten sind.
Konkurrierende Frauen sind Frauen mit Defiziten, sexuellem Frust. Eine sexuell befriedigte oder zumindest eine sexuell nicht frustriert Frau, besser kein Sex als schlechter Sex, hat keinen Anlass mit einer anderen Frau zu konkurrieren.

http://science.orf.at/science/news/95977

Paviane: Gesellige Mütter sind die besseren Mütter
Gesellige Mütter sind bessere Mütter - zumindest bei Pavianen in Kenia. Ihre Jungen kommen eher durch das kritische erste Lebensjahr und haben damit insgesamt bessere Überlebenschancen.

Dies berichten US-Forscherinnen im Wissenschaftsjournal "Science". Ihre Feldstudie stützt sich auf 16-jährige Beobachtungen im Amboseli Nationalpark und bestätigt erstmals bei den Affen, was von Menschen bereits bekannt ist: soziale Bindungen sind "in jedem Lebensalter gut für die Gesundheit und das Wohlergehen".

Die Studie ist unter dem Titel "Social Bonds of Female Baboons Enhance Infant Survival" in "Science" (Bd. 302, S. 1231, Ausgabe vom 14. November 2003) erschienen.
"Science"

Geselligkeit = Sorge um andere Weibchen

Weibliche Paviane können lang andauernde, enge Beziehungen zu anderen Gruppenmitgliedern haben

Als Maßstab für Geselligkeit verwendeten Joan Silk von der Universität von Kalifornien in Los Angeles und Kolleginnen jene Zeit, die die Pavianmütter mit dem Kämmen und Umsorgen anderer Weibchen ihres Stammes verbrachten.

"Die Geselligkeit eines erwachsenen Pavianweibchens wirkt sich positiv auf die Überlebenschancen des Nachwuchses aus, das heißt, generell auf die Fitness" für das Leben, heißt es in einem Begleitkommentar in "Science". "Evolutionär gesehen bedeutet das, Geselligkeit ist gut" - für Mensch und Tier.

Paviane, ideale Untersuchungsobjekte

Für die Klärung dieser Frage boten sich Paviane aus zwei Gründen an, erläutert der Kommentator. Paviane leben in Gruppen, die für Primaten ungewöhnlich groß sind. Darüber hinaus sei ihr Neocortex, der stammesgeschichtlich jüngste Teil der Großhirnrinde, besonders stark ausgeprägt.

Der Neocortex sei jener Bereich im Hirn, der den stärksten Einfluss auf geselliges Verhalten hat, heißt es in dem Begleitkommentar.

Zwei mögliche Evolutions-Mechanismen

Ein Pavianweibchen mit seiner Schwester

Unklar ist dagegen noch, welcher Mechanismus Geselligkeit zum Überlebensvorteil werden lässt. Das Team um Silk zieht zwei Faktoren in Betracht: den kognitiven Prozess, der es den Pavianmüttern ermöglicht, die (positiven) Absichten anderer Tiere zu durchschauen und ihnen Sicherheit verleiht, und einen psychopharmakologischen Effekt.

Beim Kämmen und Sorgen um andere Tiere würden Endorphine frei gesetzt, die bei den Pavianmüttern unter anderem Entspannung und ein Gefühl der Euphorie aufkommen ließen.

Fähigkeit, hierarchische Kategorien zu erkennen

Eine zweite in "Science" veröffentliche Studie untersuchte die Fähigkeit erwachsener Paviane, den sozialen Rang und die Gruppenzugehörigkeit anderer Pavianweibchen sofort zu erkennen. Sie zieht ihre Erkenntnisse aus Beobachtungen in Botswanas Okavango- Delta und basiert darauf, dass Paviane Signale unterscheiden

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