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Beide Geschlechter zudem mit der Klage, sie fühlten sich lustlos
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http://diestandard.at/?id=1468314

"Demnach berichtet eine erstaunlich hohe Zahl der Frauen, noch nie einen Orgasmus gehabt zu haben."
"Die Frauen meinen, sie seien frigide, sie glauben, ihr Mann wolle immer, sie selbst jedoch nie."

Wie alle Artikel, Forschungsergebnisse etc., zu diesem Thema werden auch in diesem Artikel und Forschungsergebnis, richtige Sachverhalte, konkret die für die Frau nicht befriedigende Sexualität, klar geschildert und dann versucht den gesellschaftlichen Wünschen entsprechend Wege aufzuzeigen, wie die Frau besser mit diesem Frust umgehen kann und wie eine "praktische" Lösung gefunden wird, die immer die Frau als Verlierer hat, damit auch die Männer, denn kein Mann kann glücklich sein, wenn es Frau schlecht geht.

dieStandard.at | Wissenschaft

31. Oktober 2003
11:47 MEZ Weibliche Anatomie als Neuland
Die SexualmedizinerInnen der Uniklinik Freiburg sehen sich hauptsächlich als AufklärerInnen für beide Geschlechter

"er weiß, dass wiederholtes Aufwachen normal ist, kann sich beruhigter wieder auf die Seite drehen und weiterschlafen." http://derstandard.at/ 2. 11.2003

Der folgende Artikel/Studie hat eine klare Aussage:"wer weiß, dass wiederholtes Aufwachen normal ist, kann sich beruhigter wieder auf die Seite drehen und weiterschlafen." Nur was geschieht dann, es wird "herumgedoktert", belehrt und alles so verwässert, dass man nichts mehr damit anfangen kann. Es werden unsinnige Ratschläge wie: feste Essenszeiten gegeben, so als sehe die Natur dies vor. Damit werden tatsächlich Sinnvolles, Schlafmittel wenn nur kurz zur Durchbrechung des Störungskreislaufes, oder Rat von einem Psychoexperten/Mensch mit dem man reden kann, nicht mehr so deutlich erkennbar.

Schwieriger Schlaf
Viele Menschen können quasi zu jeder Zeit und überall schlafen. Viele liegen jedoch in der Schlafenszeit, der Nacht, wach ... und prompt folgt die Panik vor der nächsten schlaflosen Nacht. Lange Arbeitstage, Stress und Druck tragen das ihre dazu bei.
Doch Schlafen kann gelernt werden, so Jürgen Zulley vom Schlafmedizinischen Zentrum der Universität Regensburg. Es folgen ein paar Tipps ...

Information an erster Stelle
Wer weiß, dass nicht unbedingt die Schlafdauer, sondern die Qualität entscheidend ist, steht weniger unter Druck, die Nacht durchschlafen zu müssen - und mit der Entspannung steigt schließlich die Wahrscheinlichkeit einzuschlafen. Wer weiß, dass wiederholtes Aufwachen normal ist, kann sich beruhigter wieder auf die Seite drehen und weiterschlafen.

Panik
Der Körper hat dennoch oft die Schlafstörung bereits gelernt. Entspannung ist wichtig, um den Teufelskreis durchbrechen zu können. Unter Umständen - und unter ärztlicher Anleitung - könne auch der kurzfristige Einsatz von Schlafmitteln beim Durchbrechen des Kreislaufes helfen, so Zulley. Manchmal sei auch eine Psychotherapie angeraten, die auf eine Änderung des Verhaltens und der Einstellung ziele.

Faktoren
Scheinbare Selbstverständlichkeiten sind Puzzlestücke auf dem Weg zum guten Schlaf - zum Beispiel ein ruhiges Schlafzimmer, nachmittags und abends keinen Kaffee mehr trinken sowie ausreichend, aber nicht zu spät zu Abend essen. Zu regelmäßigen Zeiten ins Bett gehen und aufstehen, möglichst feste Zeiten fürs Essen und ausreichend Bewegung im Lauf des Tages fördern den Schlaf ... ebenso ein kühles Schlafzimmer und das richtige, warme Bett.

Entspannung
Rituale können gegen den Stress helfen. Lesen und Musik hören können Entspannungssignale an den Körper sein. Von heute auf morgen funktioniere dies allerdings nicht. "Sie haben ja lange genug auf Ihre Schlafst

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