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Ein Mann muss ich um eine Frau bemühen, und nur die Frauen entscheiden über die Sexualität - laut Bibel
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Unsere bisherigen Ergebnisse und Sichtung der einschlägigen medizinischen Berichte zeigen, dass ein gesunde Seele/Psyche folgendes
voraussetzt

Der Mann mus sich um die Frau bemühen über das Kinderkriegen entscheiden nur die Frauen Monogamie ist mit grossen Gesundheitsrisken verbunden - so führt gemäss allen medizinischen Studien die sexuelle, nicht menschliche, treue Zweierbeziehung des Mannes zu einem Absenken des Testosteronhormonspiegels für Mann und Frau.

Ein gesunkener Testosteronspiegel führt zu Brust-, Hoden-, Prostatakrebs.

Geringe Sexualität führt zu einer schlechten Spermenqualität.

Die wesentlich erhöhten Geburtsrisken bei spätgebärenden Müttern ist auf treue Männer mit geringerer Sexualaktivität und damit schlechter Spermenqualität zurückzuführen.

Eine über 30 jährige gebärende sollte die mit einem sexuell äusserst aktiven, sexuell untreuen, aber menschlich treuen Mann zur Vermeidung von Geburtsrisken tun.

Dies deckt sich auch mit Bibelstellen, wie die nachfolgende, was nichts mit Glauben sondern mit Beobachtungen der damaligen Zeit zu tun hat, die auch schon den schädlichen Einfluss von Gesellschaft und Religion auf die Position der Frau schildert, indem eine Rivalität zwischen den Frauen, eine schön, eine geliebter etc. hinein erzählt wird, die sich aus dem Sachverhalt nicht ergibt, denn tatsächlich schläft Jakob intensiv mit vier Frauen, wann immer diese dies von ihm wollen, unabhängig davon ob sie schön etc. sind oder nicht.

bibelstelle moses/ genesis kap 29

Jakob dient um Lea und Rahel
1Da machte sich Jakob auf den Weg und ging in das Land, das im Osten liegt, 2und sah sich um, und siehe, da war ein Brunnen auf dem Felde; und siehe, drei Herden Schafe lagen dabei, denn von dem Brunnen pflegten sie die Herden zu tränken. Und ein großer Stein lag vor dem Loch des Brunnens. 3Und sie pflegten die Herden alle dort zu versammeln und den Stein von dem Brunnenloch zu wälzen und die Schafe zu tränken und taten alsdann den Stein wieder vor das Loch an seine Stelle. 4Und Jakob sprach zu ihnen: Liebe Brüder, wo seid ihr her? Sie antworteten: Wir sind von Haran. 5Er sprach zu ihnen: Kennt ihr auch Laban, den Sohn aNahors? Sie antworteten: Ja, wir kennen ihn. 6Er sprach: Geht es ihm auch gut? Sie antworteten: Es geht ihm gut; und siehe, da kommt seine Tochter Rahel mit den Schafen. 7Er sprach: Es ist noch hoher Tag und ist noch nicht Zeit, das Vieh einzutreiben; tränkt die Schafe und geht hin und weidet sie. 8Sie antworteten: Wir können es nicht, bis alle Herden zusammengebracht sind und wir den Stein von des Brunnens Loch wälzen und dann die Schafe tränken.

a: Kap 24,10; 24,24

9Als er noch mit ihnen redete, kam Rahel mit den Schafen ihres Vaters, denn sie hütete die Schafe. 10Als Jakob aber Rahel sah, die Tochter Labans, des Bruders seiner Mutter, und die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter, trat er hinzu und wälzte den Stein von dem Loch des Brunnens und tränkte die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter. 11Und er küßte Rahel und weinte laut 12und sagte ihr, daß er ihres Vaters Verwandter wäre und Rebekkas Sohn.
Da lief sie und sagte es ihrem Vater. 13Als aber Laban hörte von Jakob, seiner Schwester Sohn, lief er ihm entgegen und herzte und küßte ihn und führte ihn in sein Haus. Da erzählte er Laban alles, was sich begeben hatte.
14Da sprach Laban zu ihm: Fürwahr, du bist von meinem Gebein und Fleisch. Und als er nun einen Monat lang bei ihm gewesen war, 15sprach Laban zu Jakob: Zwar bist du mein Verwandter, aber solltest du mir darum umsonst dienen? Sage an, was soll dein Lohn sein? 16Laban aber hatte zwei Töchter; die ältere hieß Lea, die jüngere Rahel. 17Aber Leas Augen waren ohne Glanz, Rahel dagegen

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