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Junge Frauen müssen vor einer Entjungferung gegen ihren Willen vor Männer geschützt werden!?
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Die Gesellschaft diktiert, einerseits durch die öffentliche Meinung, durch die Gesetzgeber / Politiker, aber auch Mann und Frau von der Strasse, hat die größte Befürchtung, dass junge Frauen gegen ihren Willen von „falschen“ Männern, entjungfert werden und nicht in der Lage wären zu entscheiden, ob sie und von wem sie entjungfert werden wollen.

Dies widerspricht der Tatsache, dass mindestens 9 von 10 jungen Frauen die Initiative zum ersten Geschlechtsverkehr selbst ergreifen, es daher die junge Frau, die gegen ihren Willen entjungfert wird, so gut wie nicht gibt.

Wie jede Frau es aus ihrer eigenen Erfahrung weiß, führen die unbefriedigenden sexuellen Erlebnisse, die jede junge Frau aus gesellschaftlichen Gründen hat, konkret da Frauen keine Ansprüche stellen, und Männer es daher nicht bringen, zu späteren diesbezüglichen Entscheidungsschwierigkeiten, die nichts anderes sind als die Unzufriedenheit mit dem eigenen Sexualleben einerseits und die Angst vor
den eigenen Begierden andererseits.

Man könnte es eigentlich als lächerlich abtun, da sich die jungen Frauen bei der Entjungferung dadurch ohnehin nicht beirren lassen, die fürchterliche Auswirkung davon ist allerdings, dass junge Frauen in der
Folge zu Turngeräten von jungen Männern werden.

Mütter betätigen sich als Zuhälter der Töchter mit jungen Männern als Kunden.

Die 17-jährige Schülerin erzählt daher wie die Mutter ihr Sexualität vermittelt hat: mit Kondom, gegen Aids, Ansteckungen, und vor allen Dingen gegen die Schwangerschaft.

Auf die Frage, ob von der Mutter auch Sexualität anders vermittelt wurde, wurde dies bejaht, dass Sexualität als etwas schönes vermittelt wurde, gleichzeitig als etwas was man nicht für sich, sondern für den Mann, für die Beziehung tut.

Die Mutter hat von sich und ihren Gefühlen, Erwartungen, Wünschen, als sie im Alter der Tochter, davor und danach, war nichts erzählt.

Die Mutter hat nicht vermittelt nur mit einem Mann zu schlafen, der sie auch befriedigt und auch nicht vermittelt, dass man nicht mit einem Mann schlafen soll, der eine Frau nicht befriedigt.

Der Schluss, den diese 17-Jährige aus der Schilderung und den Ratschlägen der Mutter im Zusammenhang mit der Sexualität gezogen hat ist, dass ihr Freund „süß“ ist und weil er „süß“ sei und sie eine Beziehung mit ihm wolle, auch mit schlafen müsse. Die wird umschrieben mit „es passt alles“ beim Sex.

Die Tatsache, dass dies Prostitution darstellt, wie schon von Bertrand Russel, Nobelpreisträger 1950, so festgestellt wurde, der sagt, dass Hausfrauen für Wirtschaftsgeld sexuelle Dienste bereitstellen.

Im konkreten Fall ist es nicht Wirtschaftsgeld oder wie bei „gewöhnlichen Prostituierten“ Geld oder Geschenke, das die Gegenleistung darstellt, sondern emotionelle Gegenwerte wie „ich mag ihn“, „er ist süß“, „er war brav“, „ich will kuscheln“, „ich will nicht allein sein“.

Eine junge Frau fragt eine andere junge Frau, die mit einem Mann schläft, mit dem mehrere Frauen „schlafen“, weil er sie befriedigt und diese Frauen befriedigt werden wollen und Sex ohne Befriedigung der Frau, somit sich selbst, ablehnen, ob es stimmt, dass dieser sie befriedigt.

Als die Antwort Ja ist, wird die Frage gestellt, wie das denn ginge, damit sie dies ihrem Freund erklären könne.

Darauf erwidert die Frau, dass deren Freund sie ja nicht befriedigen müsse, da dieser ohnedies auch ohne dass er sie befriedigt, wieder mir ihr schlafen dürfe.

Die Antwort dieser Frau war dann, dass sie ihn mag.

D.h. im konkreten Fall ist die „Gegenleistung“ für die Sexualität nicht die Befriedigung der Frau, sondern dass die Frau ihn mag. Wenn das die Begründung

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