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Hormone im Sperma heben Stimmung von Frauen
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Diese Studie taucht nun schon zumindest das zweite Mal auf. Es erinnert an die vor Jahrzehnten gängigen Radio Eriwan Witze- Anfrage an Radio Eriwan - "Kann man von Hoffmann-Tropfen schwanger werden? - Antwort von Radio Erwiwan: Im Prinzip ja, wenn Mann Hoffmann heisst"

Schon am 4. 6. 2002 haben wir dazu aktuell berichtet und mit; "Kondome machen Frauen depressiv

US-Studie: Ejakulat transportiert hormonelle Botenstoffe


Die Schulmedizin sucht immer nach einer direkt biochemisch nachweisbaren Erklärung und macht nicht einmal vor so einem Unsinn halt.

Kondome führen zu der psychischen Situation, dass die Frau eine Onanierpuppe ist. ein Geschlechtsverkehr ist immer, egal ob mit oder ohne Pille, eine fiktive Kindeszeugung und keine Fitnessübung oder Entlastungsventil für Männer.

Dass daher die Verwendung von Kondomen einen Einfluß auf die Psyche der Frau hat, ist Selbstverständlichkeit und hängt nicht mit Hormonen im Sperma zusammen. Allein die Prozedur rund um die Verwendung von Kondomen, allein der Anblick verpackt oder unverpackt, Besorgung, "Anlegen", Vorrathaltung, führt zum Ende der Sexualemotion, sofern diese überhaupt vorhanden war."

Dass eine begehrte Frau, selbst wenn der Geschlechtsverkehr, wie üblich für die Frau zu keinem Orgasmus führt, sich glücklicher fühlt ist logisch und bedarf keiner Hormone von aussen. Die im Körper selbst produzierten Hormone sind das Entscheidende.

Das ist aber keine Rechtfertigung für einen Geschlechtsverkehr ohne Befriedigung der Frau, denn wenn sie sich benutzt fühlt dann wird die beglückende Wirkung in das Gegenteil umschlagen, da sich die Frau dann nicht begehrt fühlt.


Hormone im Sperma heben die Stimmung von Frauen. Sperma macht glücklich: Frauen, deren Partner kein Kondom benutzen, haben einer US-Studie zufolge besonders gute Laune. Grund seien vermutlich Hormone, die mit der Samenflüssigkeit in den Körper der Frau gelangten.


Dies berichtet das britische Magazin "New Scientist" (Nr. 2349, S. 5) in seiner kommenden Ausgabe.
New Scientist


Kein Grund zum Kondomverzicht


"Ich möchte unterstreichen, dass wir die Leute nicht vom Kondomgebrauch abhalten wollen", sagte Studienleiter Gordon Gallup von der State University in New York dem Magazin. "Sicherlich würden eine unerwünschte Schwangerschaft oder eine durch Sex übertragene Krankheit alle vorteilhaften psychologischen Effekte mehr als aufheben."

State University

Datenerhebung durch Befragung


Das Team hatte 293 Studentinnen befragt, ob und wie oft ihre Partner mit Kondomen verhüten. Zugleich erfassten die Forscher die Stimmung der Befragten mit Hilfe eines Standardfragebogens.

Frauen, deren Partner nie Kondome nutzen, waren laut Studie am besten gestimmt, weit besser als Frauen deren Partner gelegentlich, gewöhnlich oder immer Kondome verwenden.

Sperma transportiert Hormone


Je mehr Zeit seit dem letzten Sex vergangenen sei, desto schlechter sei die Stimmung der Frauen, deren Partner nie oder nur gelegentlich mit Kondomen verhüten. Dies spreche für die Theorie, dass Sperma Hormone in den Körper bringt, erklärte das Magazin.

Denn der Zeitraum seit dem letzten Sex spiele bei Paaren, die gewöhnlich oder immer Kondome nutzten, keine Rolle. Frauen dieser Paare hätten zudem häufiger depressive Verstimmungen. Eine weitere unveröffentlichte Studie mit 700 Frauen habe die Ergebnisse mittlerweile bestätigt, sagte Gallup dem Magazin.

Hormone im Blut nachgewiesen


Sperma enthält laut Gallup eine Reihe von Hormonen, die die Stimmung beeinflussen, wie Testosteron, Östrogene, das Follikel stimulierende Hormon und Prolactin. Einige davon hätten im Blut der Frauen nach dem Sex ohne Kondom nachgewiesen werden können. Gallup nimmt an, dass Oralsex einen ähnlichen Effekt hat.

Alternative Anti-Baby-Pille?


Die Forscher hatten nach eigenen Angaben andere Faktoren wie die Häufigkeit von Sex oder die Persönlichkeitsstruktur der Frauen ausgeschlossen. Es habe auch keinen Einfluss gehabt, wie fest die Bindung zum Partner war. Die Ergebnisse sollen im Journal "Archives of Sexual Behavior" vorgestellt werden.

Es ist allerdings fraglich, ob die Anti-Baby-Pille eine Alternative zum Kondom ist. Denn sie kann zu psychischen Störungen führen.

www.orf.at


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