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Sport statt sportlich zu genießen = Frust
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"Ich lebe mit einem Lebensgefährten zusammen. Aber dazu muss ich sagen: Auch wer mit seinem Hund zusammenlebt, ist noch kein Sodomist.", Wolfgang Joop.

Im Zusammenhang mit der ermordeten Praktikantin eines amerikanischen Politikers führt der Anwalt der Familie aus, daß der Politiker einer Gruppe angehörte, die Frauen zusah, wenn sie sich selbst homosexuell betätigten.

Diese beiden Zitate bzw. Feststellungen stimmen mit unseren Beobachtungen überein, daß Männer, die zwei oder mehreren Frauen bei sexuellen Handlungen zusehen - homosexuell - nach unserer Definition - unfähig mit Frauen eine sexuell-emotionelle Beziehung herzustellen - sind.

Andererseits ergibt sich aus diesem Zitat Joop´s auch, daß auch offenkundig Homosexuelle nicht die bizarrsten Vergleiche scheuen. Dies keineswegs um die Homosexualität zu verneinen, die nicht aus der sexuellen Anziehung zwischen zwei Männern, sondern aus der Unfähigkeit eine sexuelle Beziehung zu einer Frau herzustellen besteht, womit Homosexuelle immer einen Konflikt haben. Homosexuelle haben fast immer eine mütterliche Freundin, oft sogar Ehefrau mit Kindern, pflegen zu unzähligen Frauen kumpelhafte, mütterliche Beziehungen und betreiben Sex als sexuelle Interaktion, als Sport und sind sehr oft auch süchtig in jeder denkbaren Variante von Sport bis Alkohol und Drogen, was sie mit vielen echten und scheinbaren Heteros gemeinsam haben.

Es gibt auch ein weiteres Zitat der letzten Tage: Eine Medizinerin hat den Wiener Marathon der Frauen gewonnen. Sie ist als Internistin "ausgestiegen" und läuft nur mehr. Sie beschreibt sich selbst als fröhlich-melancholisch. Man könnte auch mit anderen Worten sagen "depressiv".

Sie trainiert ständig und bekocht ihre Männer, nämlich ihren Mann und ihren 18-jährigen Sohn und meint damit eigentlich ihre Kinder.

Sie beschreibt sich selbst als hyperaktiv von Jugend an. Jetzt sind wir wieder bei unserer Beobachtung, nämlich daß Sport, insbesondere Marathon, Sexualersatz ist, bzw. sich aus dem sexuellen Frust ergibt, wobei dies zweifelsfrei gesünder ist als Alkohol, Drogen etc.

Alle Zitate klangen positiv und waren doch eher zum Weinen.


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