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Ehe führt zur hormonellen Kastration des Mannes
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Verheiratete Väter: Weniger Testosteron im Blut

Verheiratete Väter, die viel Zeit mit ihrer Familie verbringen, haben weniger Testosteron im Blut als Junggesellen. Das haben US-Forscher herausgefunden, wie das Wissenschaftsmagazin "New Scientist" berichtet.

Die Forscher der Universität Harvard vermuteten, dass der geringere Anteil des männlichen Sexualhormons Väter treuer machen und ihren Familiensinn wecken könnte.

Wirkung des Familienlebens?

Umgekehrt sorge möglicherweise das Familienleben selbst für ein Absinken des Testosterons, so dass sich ein selbstverstärkender Kreislauf ergäbe. Ein Einfluss äußerer Ereignisse auf den Testosteron-Spiegel ist beispielsweise aus dem Sport bekannt.

Testosteron - wichtigstes männliches Sexualhormon

Testosteron ist das wichtigste männliche Sexualhormon. Seine Wirkung beruht vor allem in der Entwicklung bzw. Ausprägung der primären männlichen Geschlechtsorgane (Penis und Hoden, Anm.). Außerdem beeinflusst es sekundäre Geschlechtsmerkmale wie z.B. den Bartwuchs und die Muskelmasse. Es steuert zudem die Spermienproduktion und wirkt bei der Blutbildung mit.

Nicht zuletzt werden durch Testosteron bestimmte Stimmungen und Verhaltensweisen gesteuert, z.B. die Libido. Das Hormon wird in den Hoden gebildet und von dort über das Blut zu den Wirkorten transportiert.


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