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Gespräch von 3.12.2001
Fragebogen/Test/Rat !!!

So wie bei diesem Fragebogen zieht es einem alles aus, so fassungsslos ist man über den Zusammenhang Sexualität und Krankheitsbild.

Die Verzweiflung dieses Mannes seine jeweilige Partnerin nicht zu befriedigen und die Panikattacken sind selbsterklärend.

Eines ergibt sich aus der Auswertung eindeutig, alle angeführten Krankheiten haben einen sexuellen und damit mutterberzogenen Ursprung und nur abhängig von der Ausprägung der Begleit/Mutter/Familien/Sexualitätsvermittlungsumstände verändern sich die Symptome, aber die Krankheit ist dieselbe.

Als Prof. Dr. Zapotocky, immerhin bis vor einem Jahr Chef der Uniklinik fuer Psychiatrie und weltweit anerkannter Experte fuer dies Problematik, die klaren Korrelatioen sah war er einfach betroffen und wird entsprechend publizieren.

Das sich das in Hormonen, Genen etc. theoretisch nachweisen läst ist klar, denn die Botenstoffe im Körper sind nun einmal die Chemie und die Gene. Gentherapie und Hormontherapie wird daher trotzdem scheitern, da es um die Ursachen udn nicht Symptome geht.

Ich traf gestern einen Bekannten, den ich Jahre nicht gesehen hatte, und der war ueberrascht, dass ich mich an das was er mir damals ueber sich und sein Studium erzaehlte erinnern konnte und dies auch abgerufen hatte. Dass dabei noch ein anderer Bekannter war, den ich ebenfalls seit längerem nicht und erst zwei Stunden zuvor auf der Strasse traf, sowie eine Bekannte, die mir viel bedeutet, Gespräche mit dieser
gehoeren fuer mich zum Highlight meines Leben gehoeren, rundet das nur ab. Am Nebentisch sass eine 20 Jährige mit der mich mehr als nur eine sexuelle Partnerschaft verbindet, war es mir bewußt, dass diese Pheromone ausstroemt und meine beiden Bekannten, drehten sich, der eine sogar von seiner Begleiterin weg und dieser zwanzigjährigen zu, auf Grund nachfolgender Zukunftsdiskussionen - ich habe keine Ziele, soll man Ziele haben - versiegte der Pheromonausstoss und der ca. 27 jährige sagte mir zum Abschied, ich 52, ging mit den zwei 20 jährigen Frauen, er blieb allein zurück und ging dem Rest der Runde nach, sehr betroffen und traurig sein Libido sei völlig im "Eck".

Dass keine Pheromone mehr ausgestrahlt wurden und er daher kein Libido haben konnte, habe ich ihm nicht mehr erklärt, den dann hätten wir noch Stunden diskutiert und danach war mir in dieser Nacht nicht.

Liebhaben kommt von Habsucht und ist ein negatives Suchtverhalten, Angst zu verlieren.

Noch etwas war gestern erstaunlich, beide Bekannte haben offen vor den anwesenden Frauen erklärt, dass wenn sie verliebt sind, sie einfach nur Haben wollen und keine sexuelles Verlangen damit vordergründig verbunden ist, das deckt sich im übrigen mit dem was Frauen erzählen.

Zapotocky sagt lieb haben kommt vom haben wollen, ist ein Suchtverhalten aus der Angst aus der Kindheit und entspricht den infantilen "ich will haben" Mustern. Die Konsequenz ist, daß, da Sexualität a priori fehlt, dann es geschieht, weil man sich so lieb hat, die Frau dann muss, oder er nicht will und sich dann wechselseitig oder einseitig nicht mehr interessiert.

Das entspricht auch den drei Frauen Mustern, den leichten Fällen, die niemand haben will, die benutzt werden, und die auch nichts davon haben, den Frauen die, wenn sie wollen, zugreifen und das sofort, diese Frauen haben die "anhänglichsten" Männer und den Frauen, die sich zieren und um die man nicht in der aufrechten Beziehung sich bemüht, sondern nur bis man sie hat und die einen dann nicht mehr interessieren und umgekehrt.

Mich verblufft, dass dies in den jeweiligen Einzelsegmenten so offen ausgesprochen wird und es einen unerhörten gesellschafltlichen und persönlichen Widerstand gibt dies zu einem ganzen Zusammenzufügen.

ciao B

Ergebnisse von Formular auf Seite Frageb_Männer.htm

1. Wie alt sind Sie: 42
2. Welche Schulbildung/Ausbildung haben Sie genossen: Hauptschule
3. Sind Sie: (Mehrfachnennungen möglich): verheiratet, mit Kindern lebend,
4. Wohnen Sie in einem: ländlich Bereich
5. In welchem Staat leben Sie: D
6. In welchem Bundesland leben Sie: NDS
7. Ist/war Ihre Mutter Hausfrau: ja
8. Falls Ihre Mutter berufstätig ist, fühlt sie sich dem Vater gegenüber gleichwertig: Antwort fehlt
9. Sieht der Vater den Beruf der Mutter als gleichwertig an: Antwort fehlt
10. Alter der Eltern: Mutter 64, Vater 66
10.1. Sind Ihre Eltern getrennt: nein
11. Falls nicht, verbringt Ihr Vater übermäßg viel seiner Zeit bei der Arbeit: nein
11.1. Falls Ihre Eltern nicht getrennt sind, verbringt Ihr Vater einen Großteil seiner Freizeit in Wirtshäusern: nein
11.2. Falls Ihre Eltern nicht getrennt sind, verbringt Ihr Vater einen Großteil seiner Freizeit mit Sport, in Vereinen oder vergleichbaren Aktivitäten: nein
12. Haben Sie Geschwister: ja
13. Wenn ja, die wievielte in der Reihenfolge sind Sie: 1.
13.1. Wie viele Geschwister haben Sie insgesamt: 3
14. Haben Sie Schwestern: ja
14.1. Wenn ja, wie würden Sie die Beziehung zu Ihrer Schwester / Ihren Schwestern definieren: Ich habe sehr schöne Erinnerungen an unsere gemeinsame
Kindheit, heute gehen wir eher getrennte Wege,
15. Wie vermittelte Ihre Mutter Ihnen Sexualität: Antwort fehlt
16. Haben Sie den Eindruck, daß Ihre Mutter ihr Sexualleben genießt: ja
17. Haben Sie den Eindruck, daß Ihre Mutter Orgasmen erlebt/erlebt hat: Antwort fehlt
18. Wie sahen Sie Ihre Beziehung zu Ihrem Vater kurz vor Ausbruch der unter Pkt. 24 aufgelisteten bzw. anderen psychosomatischen Krankheiten: Ich verstehe
mich ausgezeichnet mit ihm,
19. Ich empfinde meiner Mutter gegenüber (Mehrfachnennungen möglich): Liebe, Dankbarkeit,
20. Meine Eltern mischen/mischten sich in mein Leben...: ständig ein,
20.1. Meine Mutter mischt/mischte sich in mein Leben...: ständig ein,
20.2. Meine Vater mischt/mischte sich in mein Leben...: kaum ein,
20.3. Meine Stiefmutter mischt/mischte sich in mein Leben...: Antwort fehlt
20.4. Meine Stiefvater mischt/mischte sich in mein Leben...: Antwort fehlt
22. Wenn ich Streit mit meinem Vater habe/hatte,...: diskutieren wir das Problem aus, sobald wir uns ein wenig beruhigt haben,
23. Ich betreibe Sport...: regelmäßig,
24. Ich neige zu...: nichts von alledem,
25. Welche dieser Sätze haben Sie öfter von Ihrer Mutter gehört: Das kann ich dir unmöglich erlauben,
26. Warum gingen frühere Partnerschaften in die Brüche: Meine Partnerin hat mich verlassen,
27. Die Pubertät war...: eine eher unangenehme Phase,
28. Kurze Zeit vor Ausbruch der Psychosomatische Störung(Panikattacken )...: Neue Arbeitsaufgabe
28a Alter bei Ausbruch der Psychosomatische Störung(Panikattacken )...: 38
29. Wer trifft die Entscheidungen in der Familie: Mein Vater überläßt die Entscheidungen lieber meiner Mutter,
29a. Wurde Sie sexuell missbraucht: nein
29b. Wenn ja: Antwort fehlt
30. Ist Ihnen bewußt, daß Frauen den angenehmen Verlauf bzw. das genießen des Geschlechtsverkehrs und die dabei gegebene Wollust irrtümlich als Orgasmus
auffassen: nein
31. Haben Sie das Gefühl, daß ihre Partnerin Sex hat, weil es "dazu gehört": ja
32. Glauben Sie, zwischen einem einfachen Samenerguß und einer sexuellen Befriedigung durch die Befriedigung Ihrer Partnerin unterscheiden zu können: ja
33. Glauben Sie,Ihre Partnerin so befriedigen, daß sie zu einem Orgasmus kommt: nein
34. Wenn ja, hat sie beim geschlechtsverkehr, Ihrer Meinung nach, fast immer einen Orgasmus: nein
35. Wenn nicht, warum: Ich weiß nicht, wie ich meine Partnerin befriedigen kann, Sie weiß nicht, was ich tun soll, um sie zu befriedigen,
36. Ist Ihnen bekannt, daß es Aufgabe des Mannes ist, die Frau zu befriedigen und Aufgabe der Frau, den Mann dazu anzuleiten: nein
37. Wissen Sie, daß ein Mann nie erkennen kann, ob eine Frau einen Orgasmus hat oder nicht: ja
38. Unter welchen Krankheiten leiden Sie : Antwort fehlt

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