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Idylle unterdrückt Sexualität
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Unterdrückung der Sexualität zur Aufrechterhaltung der Eltern-, Mutter- bzw. Familienidylle

Einzelmädchen sind ängstlich, oft aggressiv und fertig. Ist Dir das schon aufgefallen?

Grundsätzlich sind die Folgen der Konflikte - Gesellschaftliche Norm - Vorstellung und Familie - Unterdrückung von Sexualität - in den Geschwisterformen zwar systematisch gleich aber unterschiedlich stark, abhängig von der Elternsituation.

Erstaunlich ist, dass egal wie negativ die Elternsituation ist, mit Geschlechtsreife bei Mädchen die Natur alle Widerstände durchbricht. Dann, da das nicht funktioniert, weil die gesellschaftlichen Vorgaben ein junges Mädchen, die Frau wurde entweder zum Neutrum machen oder zum Turngerät eines jungen nicht bewehrten Jungen, Sexualität ist Kinderspiel, brechen die Folgen der Elternsituation - Unterdrückung der Sexualität - voll durch.

Die Unterdrückung/Kastration geschieht entweder z. b. bemutternd aber auch mit Aggresivität in dem z. B. die Mutter sagt meine Tochter wird eine Hure.

Zur Aufrechterhaltung der Familienidylle, Mutterfunktion muss die Sexualität der bereits geschlechtsreifen jungen Frau unterdrückt werden, anstatt durch positive Einstellung und Vorleben die sexuelle Verantwortung zu vermitteln.

Die Folge diese Druckes ist zumeist sogar eine früherer Geschlechtsverkehr der Frauen und oft auch ein sich Wegwerfen der jungen Frauen, das ist übrigens ident mit dem ebenfalls vorkommenden Extremgegenteil "verklemmt sein".

Durch die Wunschvostellung der Familienidylle, der Muttersituation nach Geschlechtsreife wird besonders bei Nachkommen beiderlei Geschlecht die Sexualität stark unterdrückt. Bei Einzeltöchtern geschieht dies übrigens noch ärger als bei Einzelsöhnen.

Einzelsöhne von alleinerziehenden Müttern haben die grösseren Probleme, da die Mutter Sexualität massiver unterdrücken muss, als die Einzeltöchter derartiger Mütter. Wenn aber die Töchter geschädigt werden, dann in diesem Fall sehr heftig.

Daher sind nur Töchter oder nur Söhne in ihrer sexuellen und persönlichen Entwicklung begünstigt.

Dies ist nicht von der Natur so vorgegeben, denn in der Natur sind Nachkommen beiderlei Geschlechtes und geschlechtsreife Nachkommen nicht mehr im engeren Familienverband. Es ist eine sexuelle Unterdrückung daher nicht gegeben sondern ungewünscht, da der Beitrag zur Sippe das Wesentliche ist und nicht die Familien/Eltern/Mutteridylle, die immer nur eine Idylle = Illusion ist.

Bei Geschwisterpärchen ist in der Regel die Schwester der Verlierer.
Bei alleinerziehenden verlassenen Frauen sind allerdings die Männer die noch grösseren Verlierer.

Bei 3 Schwestern und danach ein Bruder, ist der Bruder der Verlierer

Bei 3 Brüdern und danach eine Schwester sind die Brüder die verlierer

Bei grosser Geschwisteranzahl - gemischt Brüder und Schwestern sind die Schwestern die Verlierer.

Es verschiebt sich je nachdem, ob die männlichen oder die weiblichen Nachkommen zur Aufrecherhaltung der Familienidylle, Firmen- Hofnachfolge etc. unterdrückt wird, wer die grösseren Verlierer sind.

Verlierer dieser, wie jeder sexuellen Unterdrückung, sind alle, auch die Mütter und Väter.

Alleinerziehende Mütter, mit aktiven Sexualleben:

Hier ist das Symptom am geringsten und verschwidet, wenn sie sich mit Geschlechtsreife von der Mutter löst und nicht später wieder "eingeholt" wird.

Aufrechte Ehen der Eltern

Deine Aussage trifft zu

Trennungen in denen die Mutter ging, ohne dass das Gehen eine Folge war und daher als unfreiwillig empfunden wird.

Deine Aussage trifft zu, kann aber etwas besser sein

Trennungen in denen die Mutter die "verlassene,enttäuschte" ist

Deine Aussage trifft zu, kann aber schlechter sein

Gerade traf ich beim Mittagessen Grosseltern, Eltern und Tochter, Sohn war nicht dabei.

Sie waren am Vortag bei einem Begräbnis des Mannes einer Freundin, dessen Sohn sehr erfolgreich aus Amerika zurückkam.

Beide Frauen sind Einzelmädchen und waren mit 16 sehr sexuell.

Der Sohn färbte sich als guter Schüler in der Pubertät seine Haare grün. Sämtliche versuche des Sohnes gegen den Vater zu bestehen oder der Tochter eigene Sexualität zu entwicklen wurde mit übergrosser Toleranz des Vaters abgewürgt. Dieser sehr sexuelle Vater hat einfach alles was seiner Sexualität in die Quere kam mit Toleranz kastriert.

Die positivste Handlung war der Tochter zu sagen, ich bin gegen Dein Studium, so konnte sie sich dafür entscheiden.

Der erfolgreiche Sohn der Freundin war ein "Problemkind" seiner Mutter. Da es in einer Familie, im Gegensatz zur Sippe, nur einen "Mann" gibt, und das Problemkind zum Manne wurde, hatte der Vater die Rolle des Mannes verloren und damit sein Leben - Krebs.

Wenn man sich eine Familien/Eltern/Mutteridylle transparent machen will, dann muss man nur statt Mann - Hengst, Frau - Stute, geschlechtsreifem Sohn Hengst, geschlechtsreifer Tochter - Stute und den nicht geschlechtsreifen Söhnen und Töchtern Fohlen sagen.

Daraus erkennt man sofort, dass wenn eine geschlechtsreife Tochter mit Ihrem Vater für das Wochenende auf einen Ausflug, Dienstreise etc, verreist dies entweder eine Kastration beider darstellt oder Inzest, beides ist nicht gesund. Dasselbe gilt für Reisen geschlechtsreifer Söhne mit Müttern.

Die Finnnen sagen, der Sohn muss dem Vater mit der Harpune das Herz durchbohren. Die Massai verlangen das erlegen eines Löwen um Mann zu werden.

Nie ist ein Mädchen/Weibchen das sexuelle Turngerät eines unerfahrene Jünglings/Männchen, oder Mannes, der es deshalb nie lernte eine Frau zu respektieren anstatt als Objekt zu sehen, ausser in der jetzigen Welt.


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