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Migräne/Asthma
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Migräne und Asthma kommen sehr oft zusammenhängend vor. Nicht nur im Kabarett wird Migräne mit der Verweigerung der "ehelichen Pflichten" durch die Frau gleichgesetzt. Es ist somit allgemein bekannt, daß es sexuelle Ursachen hat.

Gleichzeitig werden diese sexuellen Ursachen aber auch weitgehendst ignoriert.

Bei Asthma wir der Zusammenhang zwischen Sexualität und den asthmatischen Störungen nicht so offenkundig wahrgenommen.

Sowohl Migräne wie auch Asthma klingen nach dem Wechsel, in den meisten Fällen, ab.

Mit Psychopharmaka, die auf den Hormonhaushalt wirken, wird eine Migränebehandlung unterstützt. Selbst jeder Laie kann nachvollziehen, daß zwischen Hormonen und Sexualität ein Zusammenhang besteht. Daß natürlich, wenn man Kopfschmerzen bekommt, Stress verspürt und sich verkrampft, man damit auch Wirbelsäulen- und Muskulaturspannungen hat, ist selbstverständlich. Ebenso selbstverständlich ist, daß Massagen etc., die diese körperlichen Verspannungen lindern, auch positive Auswirkungen auf die Migräne haben. Diese Linderung ist nur von kurzer Dauer.

Wenn man sich vor Stress fürchtet, Stress an sich schon Furcht beinhaltet, dies Migräne verursacht, dann ist dies einfach nur eine Reaktion und die Möglichkeit, Stress belasteten Situationen scheinbar vorübergehend, aber auch tatsächlich, aus dem Weg zu gehen.

Stress hat ausschließlich sexuelle Ursachen. Durch Überlastung wird man müde, erschöpft, aber bekommt keinen Stress.

Der sexuelle Frust ist die Ursache für Migräne, wie auch Asthma. Dies heißt nicht, daß derjenige der Sexualität ablehnt, ein geringeres Sexualbedürfnis hat und deshalb auf sexuelle Wünsche des Partners mit Migräne, Asthma etc. reagiert.

Ganz im Gegenteil, Frauen mit Migräne und Asthma haben ein sehr starkes Sexualbedürfnis und ein sehr starkes Verlangen nach Befriedigung, sind aber nicht in der Lage einfach die Beine breit zu machen oder zu "schlafen" gegen sexuelle Zuwendungen, wie heute war der Partner nett, heute ist ein schöner Tag, heute ist ein Regentag und es ist angenehm zu kuscheln, Sonntag ist der Tag des Herrn, und somit als Voraussetzung für einen Geschlechtsverkehr zu akzeptieren.

In der Unfähigkeit, bedingt durch gesellschaftliche Umstände, scheinbare Liberalität, Desinformation ist es einfacher Sexualität zu verweigern, als eine erfüllende Sexualität zu finden. Dieser Weg führt jedenfalls zu keiner Verbesserung, weil das Verlangen nach sexueller Befriedigung nicht ersetzt werden kann durch die Vermeidung von nicht befriedigenden Geschlechtsverkehren.

Sehr oft gehen sowohl Migräne wie auch Asthma, mit psychischen temporären Unterscheidungen, einher.

Es gibt eine ganz erkleckliche Anzahl von Spitzensportlern, die Asthmatiker sind und wenn man weiß, daß Wettkampfsport, Spitzensport, Leistungssport eine Reaktion auf sexuellen Frust ist, dann ist auch hier der Konnex zwischen Asthma und Sexualität ebenfalls offenkundig.

Sehr oft sind Frauen, auch Männer, mit Migräne und Asthma mit Enttäuschungserfahrungen konfrontiert.

Enttäuscht werden sie aber nicht durch andere, den Partner, sondern enttäuscht werden sie selbst, weil sie nicht die Partner, die Umwelt enttäuschen, sondern die Projektionen in die Menschen, in die Umwelt, in die Umgebung.

Die Erwartungshaltungen, die man gegenüber anderen hat wird enttäuscht. Eigentlich ist man zu unrecht von sich selbst enttäuscht.

Ein Mensch mit Migräne und Asthma ist meist ein sehr positiver Mensch, der keinen Grund hat, enttäuscht zu sein, der einfach einen Weg finden muß, weg vom Gesellschaftsdenken, Normen und Konventionen, seine sexuelle Erfüllung zu finden.

Es ist besser nach dem Grundsatz "besser kein Sex als schlechter Sex zu leben". Ziel ist aber nicht kein Sex, sondern ein erfüllendes Sexualleben und bezieht sich erfülltes Sexualleben nicht auf Quantität, sondern auf Qualität.


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