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Die Sexualität ist die persönliche Identität und das persönliche Selbstwertgefühl

Sigmund Freud hat richtig den untrennbaren Zusammenhang zwischen seelischem Wohlbefinden und funktionierendem Sexualleben oder umgekehrt erkannt.

Aufgrund der eigenen sexuellen Problematik hat zwar Freud erkannt, daß es ohne funktionierendes Sexualleben kein seelisches Wohlbefinden gibt, aber unrichtig die Ersatzventile (Parasexualitäten) wie Fetische, onanieren, Pornografie, Phallussymbole, alle sexuellen Abarten, Prostitution etc. auch als Sexualität qualifiziert und sich zu intensiv damit befaßt, mit dem Endeffekt, daß die, die sich heute in der Psychoanalyse auf Freud berufen, sich völlig in der Parasexualität, einschließlich Ersatzhandlungen und den Störungen verloren haben, statt die Ursache nicht funktionierender Sexualität zu sehen und zu lösen.

Die Sexualität ist die persönliche Identität und das persönliche Selbstwertgefühl, das ausschließlich dadurch definiert wird, daß ein Mann ausgewählt werden muß, eine Frau auswählt, daß ein Mann eine Frau befriedigen muß und eine Frau die Befriedigung einfordern muß, womit automatisch ein Ja zu sich selbst, ein Nein zu Übergriffen gegenüber anderen verbunden ist und ebenso automatisch alle Beziehungen zur Umwelt auf einer seelisch gesunden Basis stehen.

Wenn man sich den Menschen und seine Umwelt wie Atome in einem Molekül vorstellt, dann ist quasi der Mensch der Atomkern und die Verbindungen zu den anderen Atomen die Sexualität und das gesamte Molekül die Umwelt, die dann in Summe das Leben ausmacht.

Sexuelle Gesundheit und seelisches Wohlbefinden sind nicht nur laut Freud eine Einheit. Er hat bemerkt, was man im Tierreich, wenn man korrekt beobachtet und berücksichtigt, daß gefangene Tiere nicht mehr das Tierreich darstellen, sieht, daß die Eigenständigkeit der Frau Bewährung des Mannes und Abhängigkeit des Mannes von der Frau bzw. Frauen voraussetzt.


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