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Sexualität und Identität
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Sexualität ist Identität und Selbstwert

Mit anderen Worten definiert Sexualität das "Wer bin Ich" und "Was bin Ich"

damit ist Sexualität

die Beziehung-Emotion zu den Eltern, den Geschwistern, den Rivalen, den Kindern, im weiteren zu den Vorfahren, dem Umfeld (früher die Sippe) und damit zum Partner, die in der Befriedung des weiblichen durch den männlichen Partner mündet.

jede Beziehung ( Gespräch, Berührung, Blick etc.) zum anderen Geschlecht.


Keine Sexualität ist

die tatsächliche oder gedankliche Beschäftigung mit den Sexualorganen ohne Emotion-Beziehung (derartiges kann mit Liegestützen etc. verglichen werden)

käuflicher "Sex", der damit gar kein "Sex" sein kann

Telefonsex

Prostitution

Partnersex, weil er dazu gehört statt zur Befriedigung des weiblichen Partners

sexistische Werbung

Pornographie

Vergewaltigung

Sexliteratur

Sexualität schließt jede Art von Tauschhandel aus, wie z. B. "weil Du zu mir als Partner lieb bist, schlafe ich mit Dir, unabhängig davon ob ich als Frau eine Befriedigung habe."

Dazwischen bewegt sich der gleichgeschlechtliche Sex.

Der Geschlechtsakt bei Homosexuellen entspricht eher der Entspannung nach Fitnessübungen als der Sexualität.

Homosexuelle haben , wie auch alle Heterosexuellen, die emotionslosen Geschlechtsverkehr betreiben, das Problem, daß keine Befriedigung eintritt und daher immer neue Stimulation, immer neue Sexualpartner, notwendig sind; diese nicht zu verwechseln mit Lebenspartnern, die bei Homosexuellen nicht immer völlig ident oder ausschließlich sind.

Lesbentum ist tendenziell asexuell.

Der Mann erzielt ausschließlich Befriedigung durch Befriedigung und Orgasmus der Frau, und weil er dafür seinen Samen abliefern darf.

Jeder gesunde Geschlechtsverkehr ist eine fiktive Kindeszeugung.

Ein Geschlechtsverkehr mit einem Partner, den sie sich nicht als Kindesvater vorstellen kann, kann für eine Frau nicht zur Befriedigung führen.

Orgasmus setzt Respekt, Achtung, Zuneigung, Vertrauen voraus, Treue gehört nicht dazu, wenn damit Monogamie gemeint ist, wohl aber Treue in Form von Verläßlichkeit.

Die Frau erzielt ausschließlich Befriedigung durch Befriedigung-Orgasmus durch den Mann, nicht durch technischen Orgasmus oder Selbstbefriedigung.

Auch Befriedigung durch die Frau selbst mit Partner, z. b. wie oft bei "er unten und sie oben", führt über kurz oder lang zu keiner Befriedigung der Frau.

Selbstbefriedigung ist immer nur eine sportliche Erleichterungsübung, die wie jeder Sport zur Sucht aber nicht zur Befriedigung führen kann. Als Erleichterungs- oder Entspannungsübung aber unbedenklich.

Promiskuität ist keine Sexualität, da es sich dabei um beziehungslosen Suchtsex handelt.

Promiskuität ist nicht mit Polygamie zu verwechseln.

Die Natur und damit die Sexualität sehen nicht vor, daß eine Frau, die ihre Sexualität lebt = Befriedigung durch den Mann durch Anleitung einfordern, von einem Mann verlassen werden kann.

Männer können nur Frauen verlassen, die Mutterersatz sind, denn man kann als Mann nur seine Mutter als einzige weibliche Person verlassen.

Frauen brauchen Eigenständigkeit

Männer brauchen zuerst Bewährung und dann positive Abhängigkeit von den Frauen.

Optimal ist die Beziehung "eine Frau ein Mann", aber es ist durchaus gesund, wenn mehrere Frauen einen Mann haben, der es als Mensch = Mann bringt und nicht bemuttert wird. Krank ist, wenn ein Mann mehrere Frauen hat.

Gesund ist auch, wenn eine Frau mehrere Männer hat. Krank ist, wenn mehrere Männer eine Frau haben.

Frauen haben einen Wechsel, weil sie ursprünglich geringer den Gefahren ausgesetzt waren. Männer haben keinen Wechsel, außer sie sind sexuell inaktiv. Bisher überlebten Männer, wenn überhaupt, den Wechsel der Frau in der Regel nur knapp.

Die Maximaldauer einer Beziehung = Sexualität ist für einen Mann ca. 30 Jahre. Ein Mann hat zu sterben, wenn seine männlichen Nachkommen in etwa in diesem Alter sind. Entweder weichen die Kinder oder sie ersetzen/übernehmen die Position des Vaters, wenn nicht, führt dies zu seelischen Störungen.

Das entspricht auch der allgemeinen Erfahrung, daß ein Mann sich mit ca. 50 von seiner zweiten, dritten etc. vermeintlichen Frau (in Wahrheit Mutter) trennt, und dann eine Beziehung mit der Frau eingeht, für die er "es bringen" kann, die sehr oft eigenständig und damit seine erste tatsächliche Frau ist.

Verlassene Frauen bleiben in der Regel allein, Frauen die Männer verlassen finden in der Regel schnell wieder einen Partner.

Daß diese Kurzsichtigkeit der bemutternden ersten Frauen, mit unreifen Männer, zu Lasten der Kinder aus Vorbeziehungen geht, ist eine traurige, tragische Realität.

Es gibt aber auch den weniger häufigen Fall, daß sich eine Frau vom Kindmann trennt, um einen erwachsenen Mann zu finden, das ist in der Regel der Fall, wenn die Frau jünger als der Mann ist und einen Mann (und keinen unreifen Mann = Kind) wollte und der Illusion erlegen ist, daß Alter allein einen Mann macht. Das ist übrigens nie der Fall, wenn die Frau älter ist als Mann. Daran ist besonders tragisch, daß diese Männer eine ältere Frau oft wählten, weil sie eine Frau und keine Mutter, aber auch kein "Kind" wollten, weil sie die Partnerin respektieren wollten und dann jedoch eine Mutter hatten, die sich z. B. beim kleinsten Anlaß in die Hausfrauenmentalität in ihrer negativen Ausprägung zurückzieht.

Auch hier sind die Kinder die tragischen Opfer.

Die Natur schreibt vor, daß mit der sexuellen Reife auch die geistige Reife einzutreten hat und es die Pflicht der Eltern ist, die Kinder durch entsprechendes Vorbild dazu zu befähigen.

Wenn die geistige Reife mit der sexuellen Reife nicht im Einklang ist, hat dies gravierende seelische Probleme zur Folge.

Im vermeintlich Guten, (bemuttern oder bevatern nach der Pubertät), wird das meiste Böse getan. Dieser Grundsatz aus der Religionsphilosophie trifft besonders im Familienleben zu.

Bemuttern des Partners ist Kastration.

Helfen ist ein absolut negatives, abwertendes Verhalten. Dahinterstehen, unterstützen, anleiten ist ein positives Verhalten.

Die Qualität der Sexualität und damit der Partnerschaft zeigt sich an der positiven Selbständigkeit der Nachkommen ab der Pubertät.

Wenn jemand mit 20 Jahren nicht Schifahren kann, dann kann er es auch nicht durch älterwerden mit 50 Jahren, dasselbe gilt für das Mannwerden. Nur mit Bewährung und durch Anleitung durch Frauen kann ein Mann lernen, es als Mensch-Mann zu bringen, eine Frau zu befriedigen und damit selbst Befriedigung zu erleben.

Der Mann muß sich freuen, zur Frau ( nach Hause ) kommen zu dürfen, denn dort ist er im Normalfall willkommen. Eine Frau die darauf wartet, daß der Mann nach Hause kommt, handelt gegen evolutionäre Grundprinzipien.

Männer müssen ausgewählt werden. Frauen müssen auswählen, und zwar jedes Mal aufs Neue.


SEXUALITÄT

ist damit

Identität und Selbstwert

oder mit anderen Worten

Wer bin ich und Was bin ich


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