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Sport als Sexualersatz
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Annibell: „Ich möchte, daß ein Mann mit mir schläft, weil er mich befriedigen will und nicht weil ich ein Jaguar (Auto) bin“

Diese Formulierung von Annibell erfolgte auf die Äußerung eines Mannes, daß man einen Jaguar-Sportwagen wie eine Frau (hart anpackend) behandeln müsse.


Der weltweite Erfolg von Golf, aber auch von Marathonläufen, sind sehr sichtbare Beispiele von nicht funktionierender Sexualität, die damit kompensiert wird.
Kein Gepard, kein noch so sportliches und leistungsfähiges Tier, kommt auf die Idee sich selbst zu quälen. Die Natur hat es so vorgesehen, daß jedes Lebewesen, auch der Mensch, wenn er sich normal verhält, ausreichend sportlich ist und ein Mensch, der sich nie oder wenig bewegt, verhält sich eben nicht normal etc.

Der Sport kann eine ganz wesentliche positive sexuelle Komponente haben, wenn er kompetitiv von jugendlichen Männern bis 14 Jahren ausgeübt wird um damit sich zu bewähren, wenn man aber dann als Hobbysportler kompetitiv unterwegs ist, dann ist dies schlicht kindlich (infantil).

Golf bedingt, daß man ständig gegen sich selbst zur Verbesserung des Handicaps, spielt, und, wenn man älter wird, dann auch noch zuschauen muß, wie man durch ein ständig schlechteres Handicap abbaut. Eine derartige seelische Tortur würde sich kein Tier ohne Hirn antun und kann die Tatsache, daß sich der Mensch mit Hirn das antut, nur in einer seelischen Störung = Sexualstörung seinen Grund haben.

Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, daß oft Sportler zu allen Arten von Drogen, von Alkohol bis Rauschgift greifen, andererseits der Sport selbst Berauschungsbotenstoffe im Körper freisetzt.

Ein klassisches Beispiel sind die drei österreichischen Paradepolitiker als Marathonläufer, Schlögl, Bartenstein und Haider, die alle eines gemein haben, daß sie behaupten ihren Frauen treu zu sein, aber diese Frauen maximal eine Nacht pro Woche treffen und somit sich daraus die Sexualaktivität als zweifelsohne geringwertiger und in der Anzahl geradezu vernachlässigbar gegenüber den Marathontrainingseinheiten erweisen.

Sport ist so lange im Interesse der seelischen Gesundheit, solange er mit Freude und Genuß aus Freude am schönen Schlag, aus Freude am schönen Sprung etc. ausgeübt wird. Wenn sich dann spielerisch ein kurzfristiger Wettbewerb ergibt ist das durchaus noch immer im Sinne der Natur (=seelisches Wohlbefinden).

Kompetition ist ausschließlich in der Rivalität zum Ausschalten von sexuellen Rivalen und zur Erringung der Möglichkeit der Auswahl durch die Frau zulässig. Es zeigt sich gerade beim Sport, daß die meisten Frauen, nachdem sie mit einem Sportler verbunden sind, dem Sport selbst keinerlei wesentliche Bedeutung beimessen und meist auch nicht einmal mehr zusehen.

Davon völlig zu trennen ist Sport als Arbeit, ein Profisportler ist genauso ein Arbeiter wie ein Landwirt, ein Firmenmanager und dann ist er als Sportler ein Spitzensportler und als Firmenmanager ein kranker Workaholic. Wenn da ein Unterschied bestehen soll, ist dies unerklärlich und erklärt sich ausschließlich aus der unterschiedlichen öffentlichen Akkzeptanz, deren Sinnhaftigkeit nicht nachvollziehbar ist.

In diesem Zusammenhang ist darauf zu verweisen, daß nicht nur im antiken Griechenland die Olympioniken homosexuell waren. Übrigens lieben es Homosexuelle Sportveranstaltungen anzusehen: Lauter nackte oder spärlich bekleidete etc.

Das Beispiel eines Leistungssportlers zeigt sehr augenscheinlich den Zusammenhang zwischen sexueller Frustration und Sport, denn sobald ein Sportler zufrieden wäre, würde er nicht mehr trainieren, sich nicht mehr quälen, damit keinen Erfolg mehr haben und jeder Erfolg bedingt neuen Frust und er muß mehr leisten, besser, schneller sein.

Wir sind mittlerweile eine Gesellschaft, die sexuelle Frustration und ihre Auswüchse als geradezu wünschenswert herausstellt.

Der Grundmechanismus, der das ermöglicht, ist, daß ursprünglich die notwendigen Balzverhalten kompetitive Verhalten waren, um eine Frau befriedigen zu dürfen und heute ist sehr klar ersichtlich, daß ein Spitzensportler, der in einer glücklichen Beziehung lebt, auf einmal keinerlei sportliche Erfolge mehr hat oder z.B. Hermann Maier trennt sich von seiner Freundin und er gewinnt mit noch größerem Vorsprung.


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