Fragebogen Unbehagen in der Gesellschaft für Frauen

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Der Fragebogen wurde umgangssprachlich verfasst, eine juristisch korrekte Formulierung, sowie die rechtlichen Nachweise können jederzeit von uns angefordert werden.


1. Wie alt sind Sie?
Jahre

2. Welche Schulbildung/Ausbildung haben Sie genossen?


2.1. Sind Sie berufstätig?
Ja Nein

2.2. Wenn ja, welcher Beruf?


I. Ist Ehrlichkeit einer Gesellschaft Voraussetzung für die seelische Gesundheit des Einzelnen?
Ja
Nein
Weiß nicht
Sonstiges: 

II. Recht und Rechtssystem sind für eine Demokratie Voraussetzung.
Richtig
Falsch
Weiß nicht
Sonstiges: 

III. Die USA, Großbritannien (Cromwell) und die Schweiz werden, da ihr Rechtssystem sich nicht auf einer diktatorischen Struktur (Monarchie, 3. Reich etc.) gründet, als „echte“ Demokratien bezeichnet. Österreich ist demnach keine „echte“ Demokratie.
Richtig
Falsch
Weiß nicht
Sonstiges: 

IV. In Ländern mit Diktatur oder Ländern mit einer „echten Demokratie“ ist die Selbstmordrate niedriger als in kontinentaleuropäischen Demokratien und der japanischen Demokratie. Ist eine ehrliche Diktatur gesünder als „unsere Demokratie“?
Ja
Nein
Weiß nicht
Sonstiges: 

V. Für eine erfolgreiche Börse ist ein demokratisches Rechtssystem Voraussetzung, deshalb sind die einzigen beiden tatsächlich wichtigen Börsen London und New York in „echten“ Demokratien.
Richtig
Falsch
Weiß nicht
Sonstiges: 

VI. Da in kontinentaleuropäischen Demokratien und in der japanischen Demokratie kein faires Rechtssystem besteht, kann es keine strengen Strafen gegen Börsenmanipulationen geben.
Richtig
Falsch
Weiß nicht
Sonstiges: 

VII. Schafft das Fernsehen/der Film eine falsche Rechtsvorstellung, wenn in diesem amerikanische, englische und deutsche Rechtssituationen mit Rechtsschritten gezeigt werden, die es in Österreich nicht gibt?
Ja
Nein
Weiß nicht
Sonstiges: 

VIII. In amerikanischen Serien wird beispielsweise gezeigt, dass man bei der Verhaftung und polizeilichen Einvernahme über seine Rechte belehrt werden muss oder von der Polizei, Staatsanwalt etc. rechtswidrig besorgte Beweismittel vor Gericht ausgeschlossen sind. Dies entspricht der Rechtslage in Österreich.
Richtig
Falsch
Weiß nicht
Sonstiges: 

IX. Halten Sie es für möglich, dass das Fernsehen/der Film die die politische Willensbildung und die öffentliche Meinung der Gesellschaft prägen?
Ja
Nein
Weiß nicht
Sonstiges: 

X. Dass die Gesellschaft durch Film und Fernsehen eine falsche Vorstellung von der Rechtswirklichkeit bekommt und damit undemokratische Rechtssituationen schützt, halten Sie für (Mehrfachnennungen möglich)
Unwesentlich
Bedenklich
Gefährlich
Nebensächlich
Ist mir egal
Sonstiges: 

XI. Laut Finanz ist ein Auto bis zu Euro 34.000, ab 1.1.2005 Euro 40.000, betriebsnotwendig (gilt auch für Leasing). Politiker und Beamte haben kein Preislimit, lediglich eine Hubraumgrenze von 3 lt für Benziner und 3,5 lt für Diesel. Preisgrenze für die steirische Landesregierung mit Euro 50.000,-- um Euro 10.000,-- höher. (Mehrfachnennungen möglich)
Moralisch unbedenklich
Moralisch bedenklich
Richtig
Falsch
Egal
Sonstiges: 

XII. Der Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass diese Begrenzung durch die Finanz rechtmäßig ist. Der Präsident des Verwaltungsgerichtshof fährt auf Staatskosten mit einem Auto, das über dieser Preisgrenze liegt. Diese Ungleichheit ist (Mehrfachnennungen möglich)
Gerechtfertigt
Empörend
Entschuldbar
Ungerecht
Moralisch verwerflich
Moralisch vertretbar
Sonstiges: 

XIII. Sollten Politiker und Beamte die Grenzen für Bürger schaffen, wenn sie selbst diese Grenzen überschreiten, automatisch wegen Amtsmissbrauch angeklagt werden?
Ja
Nein
Weiß nicht

XIV. Wissen Sie, dass es derartige Grenzen in „echten“ Demokratien
a) nicht gibt
b) Grenzen, die zwischen Politikern und Beamten einerseits, und Bürgern andererseits unterscheiden, unzulässig sind

Ja
Nein
Weiß nicht

XV. Warum unternehmen Anwälte, Rechtprofessoren, juristisch tätige Personen nichts gegen derartige Ungleichheiten?(Mehrfachnennungen möglich)
weil sie hoffen auch einmal in diesen Genuss zu kommen
weil sie keine Zivilcourage haben
weil sie zu wenig qualifiziert sind
weil sie echte Demokratien zu wenig betrachten
weil es ohnedies nichts hilft
weil wir Österreicher sind
weil es sie nicht interessiert
weil sie auch etwas zu verbergen haben
es ist ihnen egal
sich Aufregen bringt nichts
es ist besser, die Situation hinzunehmen
kein Interesse an Veränderung
man kann nichts ändern
es gibt wichtigeres
das Rechtssystem ist gut so wie es ist
ein öffentlicher Protest ist zu mühsam
Sonstiges: 

XVI. Ein Vollmachtsmissbrauch eines Anwalts ist (Mehrfachnennungen möglich)
empörend
entschuldbar
nebensächlich
unbeachtlich
falsch
richtig
mir egal
Sonstiges: 

XVII. In Österreich steht ein Vollmachtsmissbrauch eines Anwalts nicht unter gerichtlicher oder behördlicher Strafe. Dies ist (Mehrfachnennungen möglich)
richtig
falsch
unwesentlich
moralisch bedenklich
mir egal
Sonstiges: 

XVIII. In Österreich unterliegt ein Vollmachtsmissbrauch eines Anwalts nur der Beurteilung durch den Diziplinarsenat der Rechtsanwaltskammer selbst. Das Verfahren ist geheim. Die Strafe beträgt im Verhältnis zum Einkommen des Anwaltes ungefähr den Wert einen Organstrafmandates wegen Falschparken. (Mehrfachnennungen möglich)
richtig
falsch
unwesentlich
moralisch bedenklich
mir egal
Sonstiges: 

XIX. Soll der Vollmachtsmissbrauch eines Anwaltes (wie die Meinung der Rechtsanwaltskammer und der Rechtsanwaltsgesetze) vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden? (Mehrfachnennungen möglich)
richtig
falsch
unwesentlich
moralisch bedenklich
mir egal
Sonstiges: 

XX. In einem Verfahren, in dem es um die Verurteilung wegen Vollmachtsmissbrauch zwischen dem Opfer und dem Vollmachtsmissbraucher geht, rügen Richter, dass das Opfer in diesem Verfahren, die Bestätigung über den Vollmachtsmissbrauch der Rechtsanwaltskammer vorlegt. (Mehrfachnennungen möglich)
richtig
falsch
unwesentlich
moralisch bedenklich
mir egal
Sonstiges: 

XXI. Einige wichtige Rechtsgeschäfte erfordern einen Notariatsakt bzw. eine notarielle Beglaubigung. Dies dient der Rechtssicherheit.
Richtig
Falsch
Weiß nicht
Sonstiges: 

XXII. Die Errichtung einer Urkunde durch Notariatsakt bzw. durch notarielle Beglaubigung dient nicht der Rechtssicherheit, sondern den Notaren, die so ihr Geld verdienen. (Mehrfachnennungen möglich)
richtig
falsch
stimmt zum Teil
weiß nicht
Sonstiges: 

XXIII. Gewisse öffentliche Eintragungen erfolgen aufgrund einer durch Notariatsakt bzw. notariell beglaubigten Urkunde. Wurde eine Urkunde ungültig errichtet, ist dies (Mehrfachnennungen möglich)
richtig
falsch
unerheblich
bedenklich
weiß nicht
Sonstiges: 

XXIV. Es ist im Sinne des öffentlichen Interesses, dass Urkunden die öffentlich eingetragen wurden, gültig sind.
Richtig
Falsch
weiß nicht/egal
Sonstiges: 

XXV. Ist eine Urkunde ungültig, sollte sie, wenn in öffentlichen Büchern eingetragen durch die Eintragung heilen (trotz Ungültigkeit gültig)
ungültig bleiben
weiß nicht
Sonstiges: 

XXVI. Ungültig errichtete Urkunden die öffentlich eingetragen wurden, sind, auch die Eintragung und deren Rechtsfolgen,(Mehrfachnennungen möglich)
amtswegig ungültig
gültig
sollten gültig sein
sollten ungültig sein
weiß nicht
Sonstiges: 

XXVII. Ein mit ungültiger Matura gemachtes Studium ist (Mehrfachnennungen möglich)
amtswegig ungültig
gültig
sollten gültig sein
sollten ungültig sein
weiß nicht
Sonstiges: 

XXVIII. Die Bundesverfassung schreibt eine Volksabstimmung vor, wenn eine Gesamtänderung der Bundesverfassung durch ein Gesetz entsteht. Eine Gesamtänderung liegt dann vor, wenn eines der Grundprinzipien (Demokratie, Rechtsstaat, Bundesstaat, Gewaltentrennung) der österreichischen Verfassung berührt wird.
Richtig
Falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

XXIX. Ein erlassenes Gesetz, welches vorsätzlich verfassungswidrig ist und zur Vermeidung der Anfechtbarkeit im Verfassungsrang erlassen wurde, muss zur Gültigkeit einer Volksabstimmung unterliegen. Das ist (Mehrfachnennungen möglich)
Richtig
Falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

XXX. Ein vorsätzliches verfassungswidriges Gesetz im Verfassungsrang verstößt gegen die Grundprinzipien der österreichischen Verfassung.
Richtig
Falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

XXXI. Werden Gesetze im Verfassungsrang beschlossen, um sie einer Aufhebung durch den Verfassungsgerichtshof zu entziehen (insb. Steuergesetze, Lenkerauskunft), so ist das (Mehrfachnennungen möglich)
moralisch verwerflich
moralisch vertretbar
bedenklich
unbedenklich
empörend
unwesentlich
mir egal
Sonstiges: 

XXXI a) Das vorsätzliche Erlassen verfassungswidriger Gesetze im Verfassungsrang, das Nicht-Aufheben dieser, den Grundsätzen der Verfassung (auch Menschenrechtskonvention) widersprechenden Gesetze durch den Verfassungsgerichtshof
richtig
falsch
moralisch bedenklich
moralisch unbedenklich
verwerflich
weiß nicht
Sonstiges: 

XXXII. Ist es Zeichen einer „echten“ Demokratie, dass die Bürger der Meinung sind, etwas verändern zu können?
Ja
Nein
Weiß nicht
Sonstiges: 

XXXIII. Warum glauben Sie, dass Anwälte, Notare, Rechtsprofessoren usw. sich zwar protestmurmelnd über Unzulänglichkeiten im Rechtssystem privat äußern, aber keinen „Aufstand“ organisieren? (Mehrfachnennungen sind möglich)
weil sie hoffen auch einmal in diesen Genuss zu kommen
weil sie keine Zivilcourage haben
weil sie zu wenig qualifiziert sind
weil sie echte Demokratien zu wenig betrachten
weil es ohnedies nichts hilft
weil wir Österreicher sind
weil es sie nicht interessiert
weil sie auch etwas zu verbergen haben
es ist ihnen egal
sich Aufregen bringt nichts
es ist besser, die Situation hinzunehmen
kein Interesse an Veränderung
man kann nichts ändern
es gibt wichtigeres
das Rechtssystem ist gut so wie es ist
ein öffentlicher Protest ist zu mühsam
Sonstiges: 

XXXIV. Fristsetzung. Der Verfassungsgerichtshof kann ein von ihm aufgehobenes verfassungswidriges Gesetz, bis zum Ablauf einer von ihm gesetzten Frist, weiterhin gelten lassen. Dies ist (Mehrfachnennungen möglich)
empörend
gerechtfertigt
vertretbar
unbeachtlich
moralisch verwerflich
moralisch vertretbar
weiß nicht
Sonstiges: 

XXXV. Das aufgehobene Gesetz gilt für jeden weiter, außer für denjenigen, der die Aufhebung ersiegt hat. Alle anderen können das aufgehobene Gesetz nicht mehr bekämpfen, da es zwar aufgehoben, aber dennoch bis zum Fristende gültig ist. Im Hinblick auf ein demokratischen Rechtsempfinden ist diese Ungleichheit (Mehrfachnennungen möglich)
problematisch
hinnehmbar
unbeachtlich
moralisch verwerflich
moralisch vertretbar
empörend
richtig
falsch
Sonstiges: 

XXXVI. Wissen Sie, dass die Europäische Menschenrechtskonvention ein österreichisches Verfassungsgesetz ist?
Ja
Nein
Weiß nicht
Sonstiges: 

XXXVII. Die Europäische Menschenrechtskonvention ist (Mehrfachnennungen möglich)
wichtig
unwichtig
unbeachtlich
beachtlich
Sonstiges: 

XXXVIII. Wissen Sie, dass die Europäische Menschenrechtskonvention die Gleichheit vor dem Gesetz vorschreibt?
Ja
Nein
Weiß nicht
Sonstiges: 

XXXIX. Warum, glauben Sie, geben sich Menschen mit einer ungleichen Situation „zufrieden“? (Mehrfachnennungen möglich)
es ist ihnen egal
sie sehen die Ungerechtigkeit nicht
sie fühlen sich nicht betroffen
sie wollen sich nicht Wichtigmachen
sie haben andere Probleme
sie haben nicht die Mittel (Geld, Wissen etc.)
sie haben keine Motivation sich zu wehren.
Sonstiges: 

XXXX. Eltern, die verheiratet sind, teilen sich die Sorgepflicht (-recht) für ihre Kinder. Geschiedene Eltern haben beiderseits Anspruch auf die gemeinsame Sorgepflicht (-recht)
Richtig
Falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

XXXXI. Unverheiratete Eltern haben keinen beiderseitigen Anspruch auf die Sorgepflicht (- recht). Dies ist(Mehrfachnennungen möglich)
unbeachtlich
bedenklich
moralisch vertretbar
moralisch verwerflich
ist mir egal
Sonstiges: 

XXXXII. Im Bezug auf „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ ist die österreichische Sorgepflichtsituation, die zwischen ehelichen Kindern, geschiedenen Kindern, unehelichen Kindern zum Nachteil der Kinder unterscheidet (Mehrfachnennungen möglich)
richtig
falsch
problematisch
unbedenklich
moralisch falsch
moralisch korrekt
weiß nicht
ist mir egal
Sonstiges: 

XXXXIII. Dass ein Mann ungewollt Vater wird, weil die Frau die Verhütung vorsätzlich manipuliert hat, ist (Mehrfachnennungen möglich)
moralisch verwerflich
moralisch vertretbar
entschuldbar
ein Unsinn
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

XXXXIV. Ein leibliches Kind sollte erbberechtigt sein
Richtig
Falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

XXXXV. Ein leibliches Kind ist erbberechtigt
Richtig
Falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

XXXXVI. Ein Kind (in der Regel ledig) kann im Erbfall durch die Reduzierung auf den halben Pflichtteil „bestraft“ werden , wenn der Vater sich nicht um das Kind kümmerte oder die Mutter/das Gericht (oder andere) den Kontakt des Kindes zum Vater verhindert haben. Diese Situation ist (Mehrfachnennungen möglich)
moralisch bedenklich
moralisch unbedenklich
empörend
unbeachtlich
weiß nicht
egal
Sonstiges: 

XXXXVII. Die Ungleichbehandlung von ledigen Kindern im Erbrecht, im Sorgerecht etc. gegenüber ehelichen und geschiedenen Kindern entspricht der Gleichheit vor dem Gesetz.
Richtig
Falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

XXXXVIII. Männer und Frauen müssen gleich behandelt werden.
Richtig
Falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

XXXXIX. Dass Religionen es vorsehen, Frauen zu diskriminieren, finde ich im Hinblick auf die Europäische Menschenrechtskonvention (Mehrfachnennungen möglich)
problematisch
unproblematisch
ethisch bedenklich
ethisch unbedenklich
weiß nicht
mir egal
Sonstiges: 

L. Das Recht auf die freie Religionsausübung ist wichtiger als das Recht auf Gleichberechtigung.
Richtig
Falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LI. Tierquälerei halte ich für (Mehrfachnennungen möglich)
moralisch verwerflich
moralisch vertretbar
richtig
falsch
weiß nicht
egal
Sonstiges: 

LII. Bei der Religionsausübung können Ausnahmen in Tierschutzgesetzen getroffen werden.
Richtig
Falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LIII. Im Rahmen der Religionsfreiheit ist es durch gesetzliche Ausnahmen erlaubt, Tiere zu misshandeln. Dies sehe ich (Mehrfachnennungen möglich)
moralisch unbedenklich
moralisch bedenklich
empörend
unwesentlich
ist mir egal
Sonstiges: 

LIV. Ein Richter muss unabhängig sein. Das Fragerecht des Richters beeinflusst den Richter bei der Entscheidung.
Richtig
Falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LV. Gibt es eine „neutrale“ Frage?
ja
nein
weiß nicht
Sonstiges: 

LVI. Beeinflussen Fragen die Antwort?
ja
nein
weiß nicht
Sonstiges: 

LVII. Das Fragerecht des Richters steht im Einklang mit der Unparteilichkeit des Richters.
Richtig
Falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LVIII. Die Protokollierung eines Verfahrens sollte neutral sein.
Richtig
Falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LIX. In „echten“ Demokratien gibt es wörtliche Protokolle, die von den Richtern unabhängigen Personen geführt werden (oder Tonbandaufzeichnungen). Auch in Österreich war früher der Protokollführer vom Richter getrennt. Führt die Einflussnahme des Richters auf das Protokoll zu einem unparteiischen Protokoll?
ja
nein
vielleicht
weiß nicht
Sonstiges: 

LX. Der Richter führt im Verfahren mehr oder weniger das Protokoll. Im Hinblick auf ein demokratisches Rechtsempfinden ist das (Mehrfachnennungen möglich)
richtig
falsch
moralisch (parteisch) bedenklich
moralisch (parteisch) unbedenklich
weiß nicht
Sonstiges: 

LXI. Die faktische Aufhebung eines Gesetzes durch ein Gericht (zB. Oberster Gerichtshof), welches (im Gegensatz zum Verfassungsgerichtshof) nicht dazu befugt ist es tatsächlich aufzuheben, ist (Mehrfachnennungen möglich)
moralisch falsch
moralisch richtig
unwichtig
beachtlich
empörend
egal
Sonstiges: 

LXI a) Dass die Zivil- und Strafgerichte (auch der Oberste Gerichtshof) im Gegensatz zu den Unabhängigen Verwaltungssenats – und – Finanzsenatsgerichten in Österreich, sowie im Gegensatz zu Gerichten in anderen Ländern (außer sie wenden sich freiwillig an diesen) nicht der Kontrolle der Verfassungsgerichtshofes unterliegen, ist
richtig
falsch
moralisch verwerflich
moralisch vertretbar
ist mir egal
Sonstiges: 

LXII. Im Strafverfahren ist ein mangelhaftes Protokoll ein Nichtigkeitsgrund. Der OGH sagt, dass nur ein nicht-geführtes Protokoll einen Nichtigkeitsgrund darstellt. Das Urteil gilt als nicht zugestellt und der Richter darf im Nachhinein ein Kurzprotokoll erstellen. Das empfinde ich als
richtig
falsch
moralisch verwerflich
moralisch vertretbar
ist mir egal
Sonstiges: 

LXIII. Dass ein Richter in einer Verhandlung zugunsten einer Partei telefonisch von einem Notar (der selbst ein Gesetz falsch vorliest) rechtsbelehrt wird, finde ich (Mehrfachnennungen möglich)
moralisch verwerflich
moralisch vertretbar
entschuldbar
unwesentlich
beachtlich
ist mir egal
Sonstiges: 

LXIV. Ein Richter muss selbst in der Lage sein, das Gesetz und eine OGH-Entscheidung zu lesen, ein Notar der einem Richter das Gesetz vorliest, missachtet das Ansehen des Richterstandes. lesen.
richtig
falsch
egal
weiß nicht
Sonstiges: 

LXV. Die Gutachterwahl unterliegt dem Richter.
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXVI. Für den Verlauf eines Verfahrens ist die Wahl der Gutachter (Mehrfachnennungen möglich)
unwesentlich
beachtlich
irrelevant
wichtig
unwichtig
egal
Sonstiges: 

LXVII. Die Parteien dürfen keinen weiteren Gutachter hinzuziehen, auch auf von den Parteien vorgelegte Gutachten von gerichtlich beeideten Sachverständigen ist vom Gericht nicht einzugehen. Dies ist (Mehrfachnennungen möglich)
moralisch unbeachtlich
moralisch beachtlich
Unwesentlich
Bedeutsam
Mir egal
Sonstiges: 

LXVIII. Ist zu befürchten, dass ein gerichtlich bestellter Gutachter so gutachtet, dass er weitere Aufträge von Staatsanwalt und Gericht bekommt?
ja
nein
vielleicht
weiß nicht
Sonstiges: 

LXIX. In „echten“ Demokratien bringen die Parteien (Staatsanwalt ist auch Partei) selbst die Gutachter, die vom Gericht beeidet werden. Dies ist
richtig
falsch
egal
Sonstiges: 

LXX. In einem Verfahren in einer „echten Demokratie“ entscheidet ein Richter durch die Beurteilung mehrerer Gutachten.
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXX. a) Laut Gesetz und Rechtssprechung in Österreich fällt der Richter und nicht der Sachverständige das Urteil.
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXX. b) Wenn nur ein Gutachten vorliegt, besteht dann die Wahrscheinlichkeit, dass nicht der Richter, sondern der Sachverständige das Urteil fällt?
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXX. c) Wenn mehrere Gutachten, die nicht nur von einem Richter (von dem die Gutachter wirtschaftlich abhängig sein können) beauftragt wurden, ist dann die Wahrscheinlichkeit eines fairen Urteils durch den Richter größer?
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXX. d) Sollen Richter, wie in „echten“ Demokratien, von der Gutachtensbeauftragung, zur Vermeidung der wirtschaftlichen Abhängigkeit, ausgeschlossen sein?
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXXI. In Deutschland sind die Rechtsanwaltstarife niedriger als in Österreich. Dies ist(Mehrfachnennungen möglich)
problematisch
unbeachtlich
moralisch bedenklich
moralisch unbedenklich
egal
Sonstiges: 

LXXII. Die Zahlungspflicht für die Prozesskosten des Gegners, (oder die Höhe der Honorare) führt in Österreich zu einer Erschwerung beim Zugang zum Recht, da wenn jemand mit wenig Geld von jemanden zB. Euro 100.000,- zu bekommen hat, wobei es immer ein Prozessrisiko gibt, kann diese berechtigte Klage nicht einbringen, da im Falle des Zutreffens der geringen Wahrscheinlichkeit zu verlieren, die Zahlungspflicht der Prozesskosten des Gegners für ihn ruinös sind. Dies ist (Mehrfachnennungen möglich)
richtig
falsch
problematisch
unbeachtlich
moralisch bedenklich
moralisch unbedenklich
egal
Sonstiges: 

LXXIII. Das demokratische Rechtsempfinden wird davon nicht berührt.
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXXIV. In den USA, Belgien, etc. trägt die Prozesskosten jeder selbst, unabhängig vom Ausgang des Verfahrens. Dies empfinde ich als:
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXXV. Soll im Verfahren ein Richter abgelehnt werden, so muss ein Ablehnungsantrag gestellt werden wozu der Richter Stellung nehmen muss. Diese Stellungnahme wird der beantragenden Partei nicht bekannt gegeben. Erst nach der Ablehnungsentscheidung kann die Partei diese Stellungnahme im Akt einsehen. Dies ist (Mehrfachnennungen möglich)
richtig
falsch
empörend
verständlich
beunruhigend
unwesentlich
moralisch richtig
moralisch falsch
weiß nicht
egal
Sonstiges: 

LXXVI. Geschwindigkeitsbeschränkungen dienen der Verkehrssicherheit.
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXXVII. Geschwindigkeitsbeschränkungen, die ursprünglich aus ökonomischen Gründen eingeführt wurden, als der Verkehrssicherheit dienend zu bezeichnen, ist (Mehrfachnennungen möglich)
richtig
falsch
empörend
unbeachtlich
moralisch vertretbar
moralisch unvertretbar
egal
Sonstiges: 

LXXVIII. Verkehrsunfälle, die wegen überhöhter Geschwindigkeit geschehen, finden im erlaubten Geschwindigkeitsbereich ebenso oft statt, wie im unerlaubten.
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXXIX. Obwohl es in Deutschland Autobahnabschnitte gibt, die geschwindikeitsunbeschränkt sind, ist die Anzahl der Verkehrstoten, wegen überhöhter Geschwindigkeit und allgemein, nicht höher als in Österreich. Das ist (Mehrfachnennungen möglich)
unbeachtlich
beachtlich
richtig
falsch
egal
Sonstiges: 

LXXX. In Österreich werden auf einem geraden 4-spurigen Autobahnabschnitt, wo die Unfallhäufigkeit gering ist, regelmäßig Radarkontrollen durchgeführt. Das ist (Mehrfachnennungen möglich)
dient der Verkehrssicherheit
dient der Kostendeckung
moralisch bedenklich
moralisch unbedenklich
egal
Sonstiges: 

LXXXI. Es ist ehrlicher allgemeine Verkehrsbeschränkungen aufzuheben und an wirklich kritischen Stellen die gesetzlich vorgeschriebene der Verkehrssituation angepaßte Fahrweise zu kontrollieren.
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXXXII. In der USA bekommt jeder Bürger ohne Antrag alles was ihm zusteht. Das ist (Mehrfachnennungen möglich)
richtig
falsch
unnötig
notwendig
weiß nicht
moralisch richtig
moralisch falsch
Sonstiges: 

LXXXIII. In Österreich muss ein Bürger ohne Antrag zu seinem Recht zu kommen.
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXXXIV. Dem Bürger ist es in Österreich möglich, alle Formalitäten (Wiedereinsetzungsanträge, Verfahrenshilfeanträge, Ablehnungsanträge, Handlungen in Gerichtsverfahren ohne Anwaltspflicht, Handlungen im Verwaltungsverfahren, Handlungen im Finanzverfahren) korrekt auszuführen.
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXXXIV a) Die Formalerfordernisse in Wiedereinsetzungsanträgen, Verfahrenshilfeanträgen, also Verfahren die regelmäßig ohne Anwalt erfolgen, sind höher als bei anderen Verfahrensschritten, da bei diesen Verbesserungsaufträge (in Einzelfällen auch mehrmals) erteilt werden müssen, nicht jedoch bei von Bürgern in der Regel selbst zu stellende Wiedereinsetzungs-, Verfahrenshilfeanträgen etc.
richtig
falsch
unnötig
notwendig
weiß nicht
moralisch richtig
moralisch falsch
egal
Sonstiges: 

LXXXV. Dass ein Formalfehler eines Bürgers zur Nichtigkeit führen kann, ist (Mehrfachnennungen möglich)
notwendig
unbeachtlich
beachtlich
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXXXVI. Dass Kassenärzte in Österreich nur begrenzt zugelassen werden dient dazu Konkurrenz zwischen Ärzten zum Nachteil der Patienten zu verringern ist.
notwendig
unbeachtlich
beachtlich
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXXXVII. Dass Ärzten der Verkauf der Kassenplanstelle verboten ist, ist
notwendig
unbeachtlich
beachtlich
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXXXVIII. Dass die Ärztekammer in Wien mit der Gebietskrankenkassa vereinbarte Kassenplanstellen zu reduzieren und dass die Ärzte die nunmehr nicht mehr verboten, die Kassenplanstellen verkaufen können, entschädigt werden, ist
notwendig
unbeachtlich
beachtlich
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXXXIX. In „echten“ demokratischen Rechtssystemen ist der direkte, der nicht-öffentliche Kontakt mit Geschworenen (Schöffen), die es dort auch im Zivilverfahren gibt, zur Vermeidung der Beeinflussung und zur Sicherung der Unparteilichkeit verboten.
notwendig
unbeachtlich
beachtlich
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXXXIX a) Dass dies in Österreich nicht so ist, ist
notwendig
unbeachtlich
beachtlich
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXXXX. In „echten“ demokratischen Rechtssystemen ist die Auswahl der Geschworenen (Schöffen) Angelegenheit der Parteien durch Auswahl aus der Liste der Geschworenen (Schöffen)
notwendig
unbeachtlich
beachtlich
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 

LXXXX. a) Dass dies in Österreich nicht so ist, ist
notwendig
unbeachtlich
beachtlich
richtig
falsch
weiß nicht
Sonstiges: 



 




















2.3. Sieht der Partner Ihren Beruf/Ihre Hausfrautätigkeit als gleichwertig an?
Ja Nein

2.4. Beruf des Partners:


2.5. Fühlen sie sich dem Partner gegenüber beruflich bzw. als Hausfrau gleichwertig?
Ja Nein

2.6. Sehen Sie den Beruf des Partners als gleichwertig an?
Ja Nein

2.7. Wenn Hausfrau bzw. in Karenz/Erziehungsurlaub seit wann:


2.8. Waren sie Hausfrau bzw. in Karenz/Erziehungsurlaub?
Ja Nein

2.9. Wenn ja, ab/bis wann:
Ab: 
Bis: 

2.10. Ihr Beruf vor Hausfrau bzw. vor Karenz/Erziehungsurlaub:


2.11. Ihr Beruf nach Hausfrau bzw. nach Karenz/Erziehungsurlaub:


3. Sind Sie / Haben Sie (Mehrfachnennungen möglich):
ledig
verheiratet
verheiratet mit Kindern lebend
geschieden
geschieden mit Kindern lebend
verwitwet
verwitwet mit Kindern lebend
in Lebensgemeinschaft
in Lebensgemeinschaft mit Kindern lebend
getrennt
getrennt mit Kindern lebend
mit Kindern ohne Partner lebend
mit Eltern lebend
mit Schwiegereltern lebend
mit Eltern ohne Partner lebend
mit Eltern und Kindern lebend
einen Freund/sexual Partner
wechselnde Freunde/sexual Partner
mehrere Freunde/sexual Partner
getrennt von den eigenen Kindern unter 14 lebend
Sonstiges: 

3.1. Haben Sie abgetrieben?
Ja Nein

3.2. Wenn ja:
Vor dem ersten Kind
Zwischen den Kindern
Nach den Kindern

4. Wohnen Sie in einem
Städtischen Gebiet Ländlichen Gebiet

4.1. Sind Sie mit Tieren aufgewachsen (Mehrfachnennungen möglich)?
Katze
Hund
Pferd
Rind
Schwein
Keine
Sonstiges: 

4.2. Wenn auf einem Bauernhof aufgewachsen, gab es auf diesem:
Tiere
natürliche Befruchtung
künstliche Befruchtung
natürliche und künstliche Befruchtung

5. In welchem Staat leben Sie?



6. In welchem Bundesland leben Sie?



7. Ist / war Ihre Mutter Hausfrau?
Ja Nein

7.1. Seit wann ist die Mutter Hausfrau?


7.2. Seit wann ist die Mutter nicht mehr Hausfrau?


7.3. War Ihre Mutter in Karenz/Erziehungsurlaub?
Ja Nein

7.4. Beruf der Mutter vor Hausfrau bzw. vor Karenz/Erziehungsurlaub:


7.5. Beruf der Mutter nach Hausfrau bzw. nach Karenz/Erziehungsurlaub:


7.6. Bemuttert Sie Ihre Mutter auch nach der Pubertät?
Ja Nein

8. Fühlt sich die Mutter dem Vater gegenüber beruflich bzw. als Hausfrau gleichwertig?
Ja Nein

9. Sieht der Vater den Beruf/die Hausfrautätigkeit der Mutter als gleichwertig an?
Ja Nein

10. Alter der Eltern:
Mutter Jahre 
Vater Jahre

10.1. Wenn verstorben, Alter der Mutter / Ihr Alter bei Todesfall:
Mutter Jahre 
Ihr Alter, als die Mutter starb Jahre

10.2. Wenn verstorben, Alter des Vaters / Ihr Alter bei Todesfall:
Vater Jahre 
Ihr Alter, als der Vater starb Jahre

10.3. Alter der Eltern bei Geburt des 1. Kindes?
Mutter Jahre 
Vater Jahre

10.4. Alter der Eltern bei Ihrer Geburt?
Mutter Jahre 
Vater Jahre

10.5. Alter der Eltern bei Geburt des jüngsten Kindes?
Mutter Jahre 
Vater Jahre

10.6. Beruf der Eltern:
Mutter 
Vater 

10.7. Falls Rente/Pension, früherer Beruf/Berufe:
Mutter 
Vater 

10.8. Sind Ihre Eltern getrennt?
Ja Nein

10.9. Wenn ja, wie alt waren Sie bei der Trennung Ihrer Eltern?
Jahre

10.10. Waren/sind Ihre Großeltern väterlicherseits getrennt?
Ja Nein

10.11. Waren/sind Ihre Großeltern mütterlicherseits getrennt?
Ja Nein

10.12. Ist Ihr Vater ein lediges Kind?
Ja Nein

10.13. Ist Ihre Mutter ein lediges Kind?
Ja Nein

10.14. War/ist Ihre Elternsituation problematisch?
Ja Nein

10.15. War/ist die Elternsituation des Vaters problematisch?
Ja Nein

10.16. War/ist die Elternsituation der Mutter problematisch?
Ja Nein

11. Verbringt/verbrachte Ihr Vater übermäßig viel seiner Zeit bei der Arbeit?
Ja Nein

11.1. Verbringt/verbrachte Ihr Vater einen Großteil seiner Freizeit in Wirtshäusern?
Ja Nein

11.2. Verbringt/verbrachte Ihr Vater einen Großteil seiner Freizeit mit Sport, in Vereinen oder vergleichbaren Aktivitäten?
Ja Nein

11.3. Besucht Ihre Mutter den Gottesdienst?
Ja Nein

11.4. Wenn ja:
Selten
Regelmässig
Oft
Nur bei kirchlichen Anlässen wie Weihnachten und Ostern bzw. entsprechend ihrer Religion
Nur bei Hochzeiten und Begräbnissen etc.

11.5. Religion der Mutter:


11.6. Bezeichnet sich die Mutter als fromm bzw. sinngemäß ihrer Religion entsprechend?
Ja Nein

11.7. Wenn ja, Seit wann ist Ihre Mutter fromm?


11.8. Besucht Ihr Vater den Gottesdienst?
Ja Nein

11.9. Wenn ja:
Selten
Regelmässig
Oft
Nur bei kirchlichen Anlässen wie Weihnachten und Ostern bzw. entsprechend ihrer Religion
Nur bei Hochzeiten und Begräbnissen etc.

11.10. Religion des Vaters:


11.11. Bezeichnet sich der Vater als fromm bzw. sinngemäß seiner Religion entsprechend?
Ja Nein

11.12. Wenn ja, Seit wann ist Ihr Vater fromm?


11.13. Besuchen Sie den Gottesdienst?
Ja Nein

11.14. Wenn ja:
Selten
Regelmässig
Oft
Nur bei kirchlichen Anlässen wie Weihnachten und Ostern bzw. entsprechend ihrer Religion
Nur bei Hochzeiten und Begräbnissen etc.

11.15. Ihre Religion:


11.16. Bezeichnen Sie sich als fromm bzw. sinngemäß Ihrer Religion entsprechend?
Ja Nein

11.17. Wenn ja, Seit wann sind Sie fromm?


12. Haben Sie Geschwister?
Ja Nein

13. Wenn ja, die wievielte in der Reihenfolge sind Sie?
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

13.1. Wie viele Geschwister haben Sie insgesamt?
Geschwister

13.2. Haben Sie Halbgeschwister?
Ja Nein

13.3. Wenn ja (Mehrfachnennungen möglich):
Väterlicherseits aus Vorbeziehung
Väterlicherseits aus Parallelbeziehung
Väterlicherseits aus Nachbeziehung
Mütterlicherseits aus Vorbeziehung
Mütterlicherseits aus Parallelbeziehung
Mütterlicherseits aus Nachbeziehung

13.4. Wenn ja, die wievielte in der Reihenfolge der Gesamtgeschwister sind Sie?
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

13.5. Wie viele Halbgeschwister haben Sie insgesamt?
Halbgeschwister

13.6. Wie viele Gesamtgeschwister haben Sie?
Gesamtgeschwister

14. Sind sie mit Bruder/Brüdern im gemeinsamen Haushalt aufgewachsen (Mehrfachnennungen möglich)?
mit Vollbruder/-brüdern
mit Halbbruder/-brüdern
mit Stiefbruder/-brüdern

14.1. Wie ist die Reihenfolge (z.B.- Brüder, ich, Schwester, Halbbrüder) ?


14.2. Wie ist der Altersunterschied der Kinder (z.B. Brüder +4, Schwester -2)


15. Wo verbrachten Sie die ersten Tage nach der Geburt?
Im Bett der Mutter
In einem Bettchen etc. neben dem Bett der Mutter
In einem Bettchen etc. in einem anderen Raum
Im Brutkasten
Auf der Säuglingsstation
In einem Heim
Sonstiges: 

15.1. Wo hat der Vater geschlafen?
zu Hause, da Mutter im Spital etc. war
Bett der Mutter
eigenem Bett
anderem Zimmer
Sonstiges: 

15.2. Haben Sie als Säugling bis sie selbst krabbeln/gehen konnten im Bett der Mutter geschlafen?
Ja Nein

15.3. Haben Sie als Säugling bis sie selbst krabbeln/gehen konnten in einem Bettchen etc. neben dem Bett der Mutter geschlafen?
Ja Nein

15.4. Haben Sie als Säugling bis sie selbst krabbeln/gehen konnten in einem Bettchen etc. in einem anderen Raum geschlafen?
Ja Nein

15.5. Haben Sie als Säugling bis sie selbst krabbeln/gehen konnten in einem Heim geschlafen?
Ja Nein

15.6. Wo hat der Vater geschlafen?
zu Hause, da Mutter im Spital etc. war
Bett der Mutter
eigenem Bett
anderem Zimmer
Sonstiges: 

15.7. Haben Sie als Kind im Bett der Mutter geschlafen?
Ja
Nein
Immer
Oft
Manchmal

15.8. Wenn ja, bis zu welchem Alter?
Jahre

15.9. Warum schliefen Sie ab diesem Zeitpunkt nicht mehr im Bett der Mutter?
Ich wollte ein eigenes Zimmer haben
Mein Vater wollte es nicht mehr
Meine Mutter wollte es nicht mehr
Meine Mutter war der Meinung, ich sei zu alt dafür
Mein Vater war der Meinung, ich sei zu alt dafür
Sonstiges: 

15.10. Wo hat der Vater geschlafen?
zu Hause, da Mutter im Spital etc. war
Bett der Mutter
eigenem Bett
anderem Zimmer
Sonstiges: 

16. Wie vermittelte Ihre Mutter Ihnen Sexualität?
Es ist etwas Schönes, aber nicht unbedingt Notwendiges
Es gehört eben zu einer Beziehung dazu
Es ist etwas Abstoßendes
Es ist etwas Schönes
Das Funktionieren der Sexualität ist wichtig für eine gute Beziehung

17. Haben Sie den Eindruck, daß Ihre Mutter ihr Sexualleben genießt?
Ja Nein

18. Haben Sie den Eindruck, daß Ihre Mutter Orgasmen erlebt / erlebt hat?
Ja Nein

19. Welche der folgenden Aussagen trifft auf Ihre Mutter zu?
Früher war sie sehr attraktiv, doch heute achtet sie kaum noch auf ihr Aussehen und auf ihre Kleidung
Sie hat zwar während der letzten Jahre etwas zugenommen, ist aber trotzdem eine hübsche Frau mit Ausstrahlung
Meine Mutter macht sich schön, schminkt sich etc., nur wenn mein Vater sie nicht begleitet
Sie legt großen Wert darauf, daß sie meinem Vater gefällt
Meine Mutter ist nach wie vor attraktiv
Meine Mutter ist wie sie ist
Sonstiges: 

20. Wie sehen Sie die Beziehung zu Ihrem Vater?
Ich verstehe mich ausgezeichnet mit ihm
Ich verstehe mich recht gut mit ihm
Ich habe ein besseres Verhältnis zu meinem Vater als meine Geschwister
Ich habe eine eher schlechte Beziehung zu meinem Vater
Ich habe kaum Kontakt zu meinem Vater
Ich würde ihn gerne lieben, doch ich kann nicht, weil...

21. Ich empfinde meiner Mutter gegenüber (Mehrfachnennungen möglich)
Respekt
Liebe
Mitleid
Dankbarkeit
Abneigung
Überlegenheit
Achtung

22. Meine Eltern mischen / mischten sich in mein Leben...
ständig ein
ein, weil sie mich finanziell unterstützen/unterstützten
kaum ein
überhaupt nicht ein
oft
gelegentlich
wenn ich sie darum bitte

22.1. Meine Mutter mischt / mischte sich in mein Leben...
ständig ein
ein, weil sie mich finanziell unterstützen/unterstützten
kaum ein
überhaupt nicht ein
oft
gelegentlich
wenn ich sie darum bitte

22.2. Mein Vater mischt / mischte sich in mein Leben...
ständig ein
ein, weil sie mich finanziell unterstützen/unterstützten
kaum ein
überhaupt nicht ein
oft
gelegentlich
wenn ich sie darum bitte

22.3. Meine Stiefmutter/Partner des Vaters mischt / mischte sich in mein Leben...
ständig ein
ein, weil sie mich finanziell unterstützen/unterstützten
kaum ein
überhaupt nicht ein
oft
gelegentlich
wenn ich sie darum bitte

22.4. Mein Stiefvater/Partner der Mutter mischt / mischte sich in mein Leben...
ständig ein
ein, weil sie mich finanziell unterstützen/unterstützten
kaum ein
überhaupt nicht ein
oft
gelegentlich
wenn ich sie darum bitte

22.5. Meine Ex-Stiefmutter mischt / mischte sich in mein Leben...
ständig ein
ein, weil sie mich finanziell unterstützt/unterstützte
kaum ein
überhaupt nicht ein
oft
gelegentlich
wenn ich sie darum bitte

22.6. Mein Ex-Stiefvater mischt / mischte sich in mein Leben...
ständig ein
ein, weil sie mich finanziell unterstützt/unterstützte
kaum ein
überhaupt nicht ein
oft
gelegentlich
wenn ich sie darum bitte

22.7. Meine Stiefmütter/Partnerinen des Vaters mischen / mischten sich in mein Leben...
ständig ein
ein, weil sie mich finanziell unterstützt/unterstützte
kaum ein
überhaupt nicht ein
oft
gelegentlich
wenn ich sie darum bitte

22.8. Meine Stiefväter/Partner der Mutter mischen / mischten sich in mein Leben...
ständig ein
ein, weil sie mich finanziell unterstützt/unterstützte
kaum ein
überhaupt nicht ein
oft
gelegentlich
wenn ich sie darum bitte

23. Ich kann mit meinen Eltern streiten
Ja Nein

23.1. Ich kann mit meiner Mutter streiten
Ja Nein

23.2. Ich kann mit meinem Vater streiten
Ja Nein

23.3. Ich kann mit meiner Stiefmutter/Partner des Vaters streiten
Ja Nein

23.4. Ich kann mit meinem Stiefvater/Partner der Mutter streiten
Ja Nein

23.5. Ich kann mit meiner Ex-Stiefmutter/Partner des Vaters streiten
Ja Nein

23.6. Ich kann mit meinem Ex-Stiefvater/Partner der Mutter streiten
Ja Nein

23.7. Ich kann mit meinen Stiefmüttern/Partnerinnen des Vaters streiten
Ja Nein

23.8. Ich kann mit meinen Stiefvätern/Partnern der Mutter streiten
Ja Nein

24. Wenn ich Streit mit meiner Mutter habe / hatte,...
diskutieren/diskutierten wir das Problem aus, sobald wir uns ein wenig beruhigt haben/hatten
tut/tat es mir anschließend leid, denn eigentlich trifft/traf sie keine Schuld
endet/endete es meistens damit, daß ich zu weinen beginne/begann und sie mich tröstet/tröstete
schreien wir uns an und schieben jeweils dem anderen die Schuld zu. Irgendwann entschuldigt sie sich, doch wir diskutieren nicht wirklich darüber
Sonstiges: 

24.1. Wenn ich Streit mit meinem Vater habe / hatte,...
diskutieren/diskutierten wir das Problem aus, sobald wir uns ein wenig beruhigt haben/hatten
tut/tat es mir anschließend leid, denn eigentlich trifft/traf ihn keine Schuld
endet/endete es meistens damit, daß ich zu weinen beginne/begann und er mich tröstet/tröstete
schreien wir uns an und schieben jeweils dem anderen die Schuld zu. Irgendwann entschuldigt er sich, doch wir diskutieren nicht wirklich darüber
Sonstiges: 

24.2. Wenn ich Streit mit meiner Stiefmutter/Partnerin des Vaters bzw. Stiefmüttern/Partnerinnen des Vaters habe / hatte,...
diskutieren/diskutierten wir das Problem aus, sobald wir uns ein wenig beruhigt haben/hatten
tut/tat es mir anschließend leid, denn eigentlich trifft/traf sie keine Schuld
endet/endete es meistens damit, daß ich zu weinen beginne/begann und sie mich tröstet/tröstete
schreien wir uns an und schieben jeweils dem anderen die Schuld zu. Irgendwann entschuldigt sie sich, doch wir diskutieren nicht wirklich darüber
Sonstiges: 

24.3. Wenn ich Streit mit meinem Stiefvater/Partner der Mutter bzw. Stiefvätern/Partnern der Mutter habe / hatte,...
diskutieren/diskutierten wir das Problem aus, sobald wir uns ein wenig beruhigt haben/hatten
tut/tat es mir anschließend leid, denn eigentlich trifft/traf ihn keine Schuld
endet/endete es meistens damit, daß ich zu weinen beginne/begann und er mich tröstet/tröstete
schreien wir uns an und schieben jeweils dem anderen die Schuld zu. Irgendwann entschuldigt er sich, doch wir diskutieren nicht wirklich darüber
Sonstiges: 

25. Ich betreibe Sport...
nie
kaum
phasenweise sehr exzessiv
regelmäßig
in extremen Ausmaßen

26. Ich neige zu...
Nägelbeißen
übermäßigem Alkoholgenuß
Aufkratzen
übermäßigem Tabakgenuß
ähnlichen Gewohnheiten
nichts von alledem
Sonstiges: 

27. Welche dieser Sätze haben Sie öfter von Ihrer Mutter gehört?
Du bist allein für dein Leben verantwortlich und mußt daher deine eigenen Entscheidungen treffen
Das kann ich dir unmöglich erlauben
Wenn du meinst, mach es ruhig
Ich an deiner Stelle würde anders entscheiden, aber handle so, wie du es für richtig hältst
Es kann unmöglich dein Ernst sein, das tun zu wollen
Ich würde es so machen
Ich bin dagegen / Ich halte es für einen Unsinn
Ich bin dafür

28. Warum gingen frühere Partnerschaften in die Brüche?
Ich habe meinen Partner verlassen
Mein Partner hat mich verlassen
Wir trennten uns im gegenseitigen Einverständnis
Ich hatte das Bedürfnis, mein Leben zu ändern

29. Die Pubertät war...
eine schöne Zeit für mich
eine eher unangenehme Phase
ein Abschnitt, den ich nicht noch einmal erleben möchte
mir egal
Sonstiges: 

30. Kurze Zeit vor Ausbruch des Symptoms:
war ich in der Pubertät 
bekam ich die erste Monatsblutung
wurde ich von meinem Partner verlassen
wurde die Beziehung zu meiner Mutter durch meinen Partner gestört
ging mein Vater fremd
Sonstiges: 

30.1. Alter bei Ausbruch des Symptoms:
Jahre

31. Wer trifft die Entscheidungen in der Familie?
Meine Mutter ist sehr dominant und trifft alle Entscheidungen
Mein Vater ist der Herr im Haus und entscheidet in sämtlichen Belangen
Meine Mutter verweist zwar auf den Vater, entscheidet aber defacto selber
Meine Eltern entscheiden gemeinsam
Mein Vater überläßt die Entscheidungen lieber meiner Mutter

32. Wie alt waren Sie bei den ersten Monatsblutung?
Jahre

32.1. Wurde dies von der Mutter als erwachsen sein bewertet?
Ja Nein

32.2. Wurde dies als reines Detail wie z.B. alle Zähne zu haben bewertet?
Ja Nein

33. Wie hat die Mutter die Tatsache, dass Sie nunmehr Mutter werden können gesehen?
positiv
negativ
gar nicht

34. Haben sie eigene Kinder?
Ja Nein

34.1. Wenn Ja, wie viele?


34.2. Wenn ja:
eheliche
aussereheliche
von einem Vater
von mehr als einem Vater
von mehr als zwei Vätern

34.3. Alter...
...des ersten Kindes Jahre
...des Partners beim ersten Kind Jahre
Ihr Alter beim ersten Kind Jahre

34.4. Alter...
...des jüngsten Kindes Jahre
...des Partners beim jüngsten Kind Jahre
Ihr Alter beim jüngsten Kind Jahre

34.5. Wollen sie weitere Kinder?
Ja Nein

35. Wollen sie eigene Kinder?
Ja Nein

35.1. Wenn ja, wie viele?


35.2. Wenn ja:
Jetzt Später

35.3. Wenn später, in welchem Alter?
Jahre

35.4. Wenn später, abhängig wovon?


36. Hatten sie jemals das Bedürfnis (damit ist nicht gemeint, ob dies tatsächlich so erfolgt ist, oder das Erlebte das Maximum ist, hier geht es um Traum/Bedürfnis) mit einem jüngeren Partner Geschlechtsverkehr zu haben?
Ja Nein

36.1. Wenn ja, welcher Altersunterschied?


37. Hatten sie jemals das Bedürfnis (damit ist nicht gemeint, ob dies tatsächlich so erfolgt ist, oder das Erlebte das Maximum ist, hier geht es um Traum/Bedürfnis) mit einem wesentlich älteren Partner Geschlechtsverkehr zu haben?
Ja Nein

37.1. Wenn ja, welcher Altersunterschied?


38. Wie alt waren Sie beim ersten Geschlechtsverkehr?
Jahre

38.1. Wie alt war der Partner?
Jahre

38.2. Wie alt war der zweite Sexualpartner?
Jahre

38.3. Wie alt war der dritte Sexualpartner?
Jahre

38.4. Wie alt war der jüngste Sexualpartner?
Jahre

38.5. Wie alt war der älteste Sexualpartner?
Jahre

38.6. Was war der größte Unterschied zwischen Ihrem Alter und dem Alter des Sexualpartners:
+ Jahre 
- Jahre

39. Wie viele Sexualpartner hatten Sie?
Genau       
Ungefähr    
Mehr als     
Weniger als 

40. Wie war das erste Mal (Mehrfachnennungen möglich)?
es war schön, obwohl ich keinen Orgasmus hatte
es war schön, weil ich auch einen Orgasmus hatte
etwas, das ich nicht noch einmal erleben möchte
es hat weh getan
enttäuschend
romantisch

40.1. Wie war das zweite Mal (Mehrfachnennungen möglich)?
es war schön, obwohl ich keinen Orgasmus hatte
es war schön, weil ich auch einen Orgasmus hatte
etwas, das ich nicht noch einmal erleben möchte
es hat weh getan
enttäuschend
romantisch

40.2. Wie war das dritte Mal (Mehrfachnennungen möglich)?
es war schön, obwohl ich keinen Orgasmus hatte
es war schön, weil ich auch einen Orgasmus hatte
etwas, das ich nicht noch einmal erleben möchte
es hat weh getan
enttäuschend
romantisch

41. Wann hatten Sie zum letzten Mal Geschlechtsverkehr?
Vor einigen Jahren
Vor einigen Monaten
Vor einigen Wochen
Letzte Woche
Diese Woche

41.1. Wie oft haben Sie Geschlechtsverkehr?
mehrmals täglich
täglich
mehrmals wöchentlich
wöchentlich
mehrmals monatlich
monatlich
gelegentlich
im Abstand von einigen Tagen
im Abstand von einigen Wochen
im Abstand von einigen Monaten
im Abstand von einigen Jahren
nie

42. Sind sie lesbisch?
Ja Nein

43. Sind sie bisexuell?
Ja Nein

43.1. Falls ja (Mehrfachnennungen möglich)?
nur im Gedanken
ohne Geschlechtsverkehr
mit Geschlechtsverkehr

43.2. Falls mit Geschlechtsverkehr (Mehrfachnennungen möglich):
manuel
oral
anal

44. Wurden Sie sexuell missbraucht?
Ja Nein

44.1. Wenn ja: (Mehrfachnennungen möglich)
durch Berührung der Brust
durch Berührung der Vagina
durch Oralsex
durch Geschlechtsverkehr
wurde eine Situation ausgenützt
wurde Druck ausgeübt
wurde Gewalt angewendet
wurde gedroht
durch Vater
Geschwister
Onkel
Verwandte
Freunde der Familie
Fremde

44.2. Wenn ja, beschreiben sie die Situation:


45. Sind Sie im Wechsel?
Ja Nein

45.1. Falls ja, seit wann?
seit Jahren
Jahreszahl

45.2. Falls ja:
natürlich medizinisch

46. Ist Ihnen bewußt, daß Frauen den angenehmen Verlauf bzw. das genießen des Geschlechtsverkehrs und die dabei gegebene Wollust irrtümlich als Orgasmus auffassen?
Ja Nein

47. Machen Sie Sex, weil es dazu gehört?
Ja Nein

48. Empfinden Sie beim Geschlechtsverkehr mehr Wollust/Geilheit als bei einem Zungenkuss?
Ja Nein

49. Glauben Sie, zwischen Wollust/Geilheit und Orgasmus unterscheiden zu können?
Ja Nein

50. Wenn ja, haben Sie beim Geschlechtsverkehr fast jedesmal einen Orgasmus?
Ja Nein

51. Wenn nicht, warum?
Mein Partner kommt zu schnell
Mein Partner weiß nicht, wie er mich befriedigen kann
Ich sage meinem Partner nicht, was er tun muß, um mich zu befriedigen
Ich sage meinem Partner, was er tun soll, trotzdem schafft er es nicht, mich zu befriedigen
Ich weiß nicht, was mein Partner tun soll, um mich zu befriedigen

52. Ist Ihnen bekannt, daß es Aufgabe des Mannes ist, die Frau zu befriedigen und Aufgabe der Frau, den Mann dazu anzuleiten?
Ja Nein

53. Wissen Sie, daß ein Mann nie mit Sicherheit erkennen kann, ob eine Frau einen Orgasmus hat oder nicht?
Ja Nein

54. Wenn Sie keinen Orgasmus haben, sagen Sie dies dem Partner? (Mehrfachnennungen möglich)
beim 1. mal
beim 2. mal
beim 3. mal
gelegentlich
jedesmal ab den 1. Mal
jedesmal ab den 2. Mal
jedesmal ab späterem Mal
nie
das würde ihn überfordern
das würde er nicht verkraften
das ändert nichts
ich glaube, er will es nicht wissen
ich weiss, er will es nicht wissen
ich sage es mehrmals, dann gebe ich auf und führe die Beziehung/Sexualverkehr weiter
ich sage es mehrmals, dann gebe ich auf und beende die Beziehung/Sexualverkehr
erst bei/nach dem Ende der Beziehung
Sonstiges: 

55. Männer wollen es jedesmal wissen, ob sie die Frau befriedigen (Orgasmus der Frau)? (Mehrfachnennungen möglich)
richtig
falsch
sie wollen es nur scheinbar wissen, da sie nur hören wollen wie gut sie waren/sind
Sonstiges: 

56. Wenn sie der Partner fragt wie es war, ob er sie befriedigt hat, ob sie gekommen sind, etc., was sagen sie? (Mehrfachnennungen möglich)
Hauptsache du bist/warst bei mir
es war schön
es war geil
es war romantisch
es hat nicht funktioniert
ich bin nicht gekommen, aber das ist für mich auch nicht so wichtig
es wird schon werden
setz dich nicht unter Druck
nein, aber das liegt nicht an dir
Ja
Nein
Sonstiges: 

57. Ich masturbiere...
weil ich dadurch meinen Körper zu erforschen lerne
weil es mir Lust bereitet
um Spannungen abzubauen
gelegentlich, die Selbstbefriedigung ist aber mit schlechtem Gewissen verbunden
nie bis selten, weil es mir schmutzig vorkommt
nie bis selten, weil ich kein Bedürfnis danach habe
weil ich mir damit sexuelle Befriedigung verschaffe

58. Stellen sie sich ein umzäuntes Viereck vor. In diesem Viereck ist:

a) eine Stute, ein Hengst, eine weitere Stute, ein weiterer Hengst
Geht das?

Ja Nein

58.1. b) eine Stute, ein Hengst, zwei weitere Stuten wobei der Hengst nur die erste Stute als Stute wahrnimmt
Geht das?

Ja Nein

58.2. c) eine Stute, ein Hengst, zwei weitere Stuten, ein weiterer Hengst wobei nur der erste Hengst nur die erste Stute als Stute bzw. nur die erste Stute den ersten Hengst als Hengst wahrnimmt
Geht das?

Ja Nein

58.3. d) eine Stute, ein Hengst, zwei weitere weibliche Fohlen, ein weiteres männliches Fohlen, wobei nur der erste Hengst nur die erste Stute als Stute bzw. nur die erste Stute den ersten Hengst als Hengst wahrnimmt
Geht das?

Ja Nein

58.4. Was entspricht ihre Familiensituation?
Situation a
Situation b
Situation c
Situation d
Weder a noch b noch c noch d

59. Stellen sie sich zwei unmittelbar nebeneinander stehende Hundekörbe vor. Im ersten Hundekorb liegt die Hündin. Im zweiten Hundekorb liegen die Welpen. Ebenfalls im ersten Hundekorb liegt der Rüde.
Erstens, stört sie etwas?

Ja Nein

59.1. Wenn ja, was stört sie?


59.2. Entspricht das ihre Kindheit?
Ja Nein

60. Fast alle Männer bis 40 kommen zu früh
richtig
falsch
weiß nicht

61. Der Orgasmus der Frau ist nicht wichtig
richtig
falsch
weiß nicht

62. Frauen die stillen haben im Normalfall weder Regel noch Eisprung
richtig
falsch
weiß nicht

63. Eingeborene haben die Menstruation so häufig wie Frauen in der Zivilisation
richtig
falsch
weiß nicht

64. Die Menstruation/Regel ist in der Natur eine Notbremse
richtig
falsch
weiß nicht

65. Die Kinder "in einem Aufwaschen zu bekommen" und dann jahrzehntelang Eier und Spermen zu "vergeuden" sieht die Natur vor
richtig
falsch
weiß nicht

66. Väter kommen aus Sicht der Mütter vor den Kindern
richtig
falsch
weiß nicht

67. Der Mann weiss immer, dass es sein Kind ist
richtig
falsch
weiß nicht

68. Die Frau weiss immer, dass es ihr Kind ist
richtig
falsch
weiß nicht

69. Gesunde Eifersucht ist männlich
richtig
falsch
weiß nicht

70. Gesunde Eifersucht ist weiblich
richtig
falsch
weiß nicht

71. Es gibt in der Natur kein Weibchen das wartet bis das Männchen nach hause kommt.
richtig
falsch
weiß nicht

72. In der Natur ist jedes Männchen bevorzugt, dass zu einem Weibchen darf
richtig
falsch
weiß nicht

73. In der Natur wird im Normalfall jedes Weibchen Mutter
richtig
falsch
weiß nicht

74. In der Natur werden im Normalfall nur wenige ausgewählte Männer Vater
richtig
falsch
weiß nicht

75. Der richtige Vater ist der, der die lebensfähigsten Kinder zeugt
richtig
falsch
weiß nicht

76. Der richtige Vater ist der, der der Mutter ein trautes Heim, einen sicheren Lebensabend sichert
richtig
falsch
weiß nicht


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